Gitte Zschoch
Autor:in (1 Veranstaltung)
Den Krieg stoppen können wir nicht, was wir können, ist zu informieren, einzuordnen und Stimmen hörbar zu machen. Angesichts der aktuellen Situation laden wir Sie am 14. März ab 19 Uhr ins Literaturhaus Stuttgart ein, im Saal wie digital im Stream:…
Moderation (7 Veranstaltungen)
Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter Theatermacher, der sie für sein neuestes Vorhaben zu gewinnen versucht – ein…
05/2025 Israel, 7. OktoberEindringlich und bewegend erzählt die israelische Journalistin Lee Yaron von den letzten Stunden der Menschen, die am 7. Oktober 2023 von den Hamas-Terroristen ermordet wurden; für ihr Buch interviewte Yaron Angehörige der Opfer und Überlebende der…
03/2025 Zurück zur Wirklichkeit. Eine politische FreundschaftHellwach und klug, der Liebe zum Widerspruch ebenso treu wie der Melange aus Realpolitik und Utopie, in dieser Spannung begegnen sich Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie. Ob dauerhafter Frieden, ein starkes Europa, ein Zusammenleben durch die…
07/2023 Der Osten. Eine westdeutsche ErfindungWas bedeutet es, eine Ost-Identität auferlegt zu bekommen? Eine Identität, die für eine wachsende gesellschaftliche Spaltung verantwortlich gemacht wird und der Attribute wie Populismus, mangelndes Demokratieverständnis, Verschwörungsmythen und Armut…
06/2023 Wo die Fremde beginntDas Phänomen der „Fremdheit“ kennt die Journalistin Elisabeth Wellershaus seit frühester Kindheit aus den Zuschreibungen anderer. In ihrem Buch „Wo die Fremde beginnt“ zeichnet sie nach, wie viel komplexer, allgegenwärtiger und bereichernder sie die…
09/2022 Wo auch immer ihr seidSie ist dreißig Jahre alt und heißt Kiều, so wie das Mädchen im berühmtesten Werk der vietnamesischen Literatur. Doch sie nennt sich lieber Kim, weil das einfacher ist für ihre Freunde in Berlin. 1968 waren ihre Eltern aus Vietnam nach Deutschland…
03/2022 Und jetzt DuRassismuskritik ist kein Trend und keine Phase. Rassismuskritisch denken und leben ist die Möglichkeit, Gesellschaft aktiv mit- und umzugestalten und eine gerechtere Welt für uns alle zu schaffen. Denn die Auseinandersetzung mit Rassismus eröffnet…