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        <title>Literaturhaus Stuttgart</title>
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        <description>Veranstaltungen, Ausstellungen, Lesungen und mehr im Literaturhaus Stuttgart.</description>
        <category>events</category>
        <copyright>Literaturhaus Stuttgart</copyright>
        <language>de-DE</language>
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            <title>Literaturhaus Stuttgart</title>
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                <title>Geboren, aufgewachsen und ermordet in Deutschland</title>
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                <description>Am 19. Februar 2020 ermordete ein Attentäter in Hanau neun Menschen aus rassistischen Motiven. Gökhan Gültekin war einer von ihnen. Çetin Gültekin erzählt die Geschichte seines Bruders und zeigt: Wir sind nicht »die Anderen«, wir sind Teil der deutschen Gesellschaft. Gökhan wurde 1982 in Hanau geboren, seine Eltern stammten aus der Türkei. Vor dem Anschlag war er bereits zweimal knapp dem Tod entkommen, hatte sich immer wieder ins Leben gekämpft. Doch &amp;nbsp;diesmal überlegt er nicht. Für die Angehörigen beginnt ein Albtraum, sie sind zerrissen zwischen Trauer und dem Kampf um Gerechtigkeit, denn immer wieder kommen neue Behördenversäumnisse ans Licht. Seither setzt sich Çetin Gültekin, gemeinsam mit Mutlu Koçak, dafür ein, dass die Opfer und ihre Geschichte nicht vergessen werden - und kämpft gegen den tief verwurzelten Rassismus in Deutschland. Mit auf der Bühne ist Fadi Saad, Autor und Polizist, der sich seit Jahren für Zivilcourage engagiert.</description>
                <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 11:04:37 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Arctic Meltdown - Die Neuvermessung der Welt</title>
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                <description>Die Drohungen des amerikanischen Präsidenten haben den Blick der Welt auf die&amp;nbsp;Arktis gelenkt. In seinem neuen Buch zeigt Robert Habeck, um welche weltpolitischen Interessen es dabei geht – und was das für die internationale Friedensordnung&amp;nbsp;bedeutet. Die arktische Erwärmung, die so viel schneller voranschreitet als im globalen Mittel, lässt das Eis schmelzen und internationale Begehrlichkeiten entstehen: Interessen, die ohne Rücksicht durchgesetzt werden sollen.&amp;nbsp;Robert Habeck skizziert die Geschichte der Arktis – auch die Ausbeutung durch Dänemark –, erzählt von den dort lebenden Menschen und blickt hinter die Kulissen der Weltpolitik. Er analysiert den amerikanischen Anspruch auf Grönland, beschreibt Russlands aggressive Rückkehr zur „Roten Arktis“, erläutert Chinas Griff nach der »Polaren Seidenstraße« und untersucht, was der Wettlauf um neue Handelsrouten und Rohstoffvorkommen für die Ordnung der Welt bedeutet: Eine Reise in den hohen Norden − und in die Zukunft der Weltpolitik.&amp;nbsp;Robert Habeck&amp;nbsp;war 2021 bis 2025 Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und Minister für Wirtschaft und Klimaschutz; derzeit arbeitet er am Danish Institute for International Studies in Kopenhagen.</description>
                <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 10:06:46 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Schwebeteilchen</title>
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                <description>Kleine Alltagsdinge. Magisch leichte, fast unscheibare Augenblicke. Oft ziehen sie einfach vorbei.Von Mai bis Oktober fangen fünf Autor:innen sie ein.Exklusiv wöchentlich hier auf unserer Homepage und @literaturhausstuttgartSchweben Sie mit!</description>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 10:50:23 +0000</pubDate>
                <category>Projekt</category>
                
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                <title>Das kalte Werk</title>
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                <description>Wolfgang Schorlaus neuer Roman »Das kalte Werk. Denglers zwölfter Fall« erzählt von den Schatten der Vergangenheit und von den brutalen Arbeitsbedingungen der Zukunft - oder der Gegenwart? Georg Dengler und Olga treffen auf ihren mächtigsten Gegner: MEGA1, der amerikanische Tech-Milliardär, lässt sich durch San Francisco chauffieren. Er träumt von genialen Innovationen und einer Welt, in der keine moralischen Fragen oder demokratischen Hemmnisse das Fortkommen der Stärksten behindern. Seine Gedanken steigen hoch ins Weltall - ist das der Ort für eine Gesellschaft der Zukunft? Da erreicht ihn eine Nachricht aus Ostdeutschland: im Betriebsrat in seinem Werk droht die Gewerkschaft die Mehrheit zu übernehmen. Unterdessen vermisst Georg Dengler Olga, die in Rumänien ein schreckliches Familiengeheimnis entdeckt. Die Spur führt sie über Umwege in das kalte Werk nördlich von Berlin. Dort spitzt sich die Lage zu: Spätestens als ein lebloser Körper in einer Karosseriepresse gefunden wird, ist es ein Fall für Georg Dengler.</description>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:38:49 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Mischka</title>
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                <description>Barbara Honigmann erzählt vom Leben und Überleben der Freund:innen ihrer Eltern, die den Lagern der Nazis und des Gulag entkamen. Junge jüdische kommunistische Intellektuelle, die für ihre Ideal teuer bezahlten und von denen einige doch immer wieder Auswege fanden. Mischka, so der gleichnamige Titel ihres neuen Buches, brachte zum Beispiel in ihrer Moskauer Wohnung in den Siebzigerjahren Dichter:innen und Dissident:innen zusammen, die dem Sowjetregime die Stirn boten. Vor dem Hintergrund der mörderischen Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts bestechen diese mitreißend erzählten Erinnerungen vor allem durch ihre Freundlichkeit, ihre Wärme, ihren Witz. Barbara Honigmann, 1949 in Ost-Berlin geboren, arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin. 1984 emigrirte sie nach Straßburg, wo sie noch heute lebt. Honigmanns Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt 2024 mit dem Schiller-Gedächtnispreis des Landes Baden-Württemberg.</description>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:38:41 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Leicht. denken, bauen, schweben</title>
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                <description>Leichtbau, Robotik und computerbasiertes Entwerfen - Achim Menges gehört zu den profiliertesten und innovativsten Köpfen der Architektur in Forschung und Umsetzung; 2023 ausgezeichnet mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis führten ihn Gastprofessuren durch die USA und Europa. Er ist Professor an der Universität Stuttgart und dort Leiter des von ihm gegründeten Institut für Computerbasiertes Entwerfen und Baufertigung. Mit Frei Otto blickt Stuttgart auf eine lange Tradition des Leichtbaus zurück; Achim Menges denkt Traditionen weiter, hin zu einer neuen Baukultur des Leichten, Nachhaltigen und Weitergespannten: »Leichtbau bedeutet für uns dabei nicht nur wenig Kilogramm Gewicht pro Quadratmeter, sondern auch einen leichten ökologischen Fußabdruck auf unserem Planeten«, so Menges. Zeit, auch im Literaturhaus mit ihm ins Gespräch zu kommen anlässlich seines 25. Geburtstags zum Thema »Schweben«.</description>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:38:34 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Liefern</title>
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                <description>Der Péter Horváth Literaturpreis geht in diesem Jahr an den in Israel geborenen und in Berlin lebenden Autor Tomer Gardi. In seinem Roman »Liefern« verfolgt er die Wege derjenigen, auf deren Schultern das Tischlein-deck-dich der Plattform-Ökonomie lastet. Im digital vernetzten globalen Dorf gibt es keine Wirtshäuser, aber dafür alle Arten von Lieferdiensten. Auf Fahrrädern, E-Bikes, Motorrädern oder Rollern hetzt für einen Hungerlohn ein neues Subproletariat beladen mit würfelförmigen Rucksäcken durch die Städte, um den Appetit Privilegierter zu stillen. Tomer Gardi zeigt Facetten zeitgenössischen Alltagslebens zwischen Start-Up-Boom und Schattenwirtschaft in allen Abstufungen von Sub- und Sub-sub Unternehmern. Präziser als dieser Roman lässt sich das Gebiet, das ein Wirtschaftspreis umreißt, nicht anschaulich machen, zugleich fängt er in einer eigenen ästhetischen Form auf, wie unentrinnbar unser heiter konsumistischer Alltag von globalen Schuldzusammenhängen geprägt ist.</description>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:38:28 +0000</pubDate>
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                <title>Das tickende Herz</title>
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                <description>Es beginnt mit einer kleinen, nicht heilenden Wunde, die ein Kuss verursacht hat, und führt uns um den halben Erdball. Lutz Seiler erzählt in seinem neuen Roman »Das tickende Herz« das Leben seines Helden weiter, in dem sich Weltgeschichte und persönliches Schicksal überschneiden. Zu Beginn des neuen Jahrtausends kehrt Carl Bischoff aus der brandenburgischen Provinz nach Berlin zurück, doch nur, um bald wieder aufzubrechen. Seine Pilgerschaft folgt jener wie aus dem Nichts aufgetauchten Tochter eines kasachischen Schamanen, die fast alles über ihn zu wissen scheint. Amsterdam, Rotterdam, die Kurische Nehrung und die winterkalte Steppe Kasachstans sind die Stationen ihrer märchenhaft magischen wie zweifelhaften Liebe. Lutz Seiler ist freier Schriftsteller und leitet seit 1997 das literarische Programm im Peter- Huchel-Haus bei Potsdam. 2023 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.</description>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:38:21 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Schreibweisen VII</title>
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                <description>In einem unserer letzten »zwischen/dinge« haben wir uns als Archäologinnen des Jetzt betätigt. Ohne, dass wir tief graben mussten, offenbarte die Stadt uns ihre Geheimnisse. Sie versetzte uns in einen Zustand zwischen Hieroglyphen-entzifferischem Detektivsinn und halluzinatorischer Wahrseherei, zwischen Albernheit und heiligem Ernst. Nun wollen wir der Spur dieser uns von der Stadt selbst eingeprägten »Wunderschrift« (wie Novalis sie nennen würde) ins Lyrische, Erzählerische, Essayistische folgen. Es wird also fleißig geschrieben werden: assoziiert, enggeführt, phantasiert. Dazu eingeladen sind ausdrücklich auch neue Interessierte. Ohnehin werden sie als Spezialist:innen im Erkennen der Zeichen ihre Bestimmung finden. Zugleich wird es für sie aber auch die Möglichkeit geben, nachträglich eigene Jetztzeit-Hieroglyphen für die literarische Weiterverarbeitung einzusammeln.</description>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:38:09 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Das Glück ist ein Engel mit ernstem Gesicht</title>
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                <description>»Ich schreibe dich – / Zur Welt bist du wieder gekommen / mit geisternder Buchstabenkraft«, so zitiert Josef Winkler Nelly Sachs, wenn er seine mittlerweile gestorbene Schwester Maria in die Welt zurückschreibt. Sie war es, die sich in ihrer gemeinsamen Kindheit auf dem Bauernhof vor allem um den rebellischen Josef gekümmert hat. Für eine Ausbildung zur Konditorin verlässt sie das Dorf, arbeitet jahrelang in den verschiedensten Hotels, kehrt nach Ausbruch ihrer seelischen Erkrankung und nach dem ersten Selbstmordversuch in ihr Elternhaus zurück, wo sie auf ihren Bruder Josef trifft, der nach dem Skandal um sein erstes Buch ebenfalls dort Zuflucht sucht. Der Roman »Das Glück ist ein Engel mit ernstem Gesicht« verschränkt die Heimkehr der verlorenen Tochter und die Rückkehr des verlorenen Sohns ineinander und erzählt von seelischer und körperlicher Gewalt der dörflichen Umgebung.&amp;nbsp;</description>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:38:03 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Schreibzirkel junger Autor:innen</title>
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                <description>Einsam lebt die schriftstellerische Existenz – gute Texte entstehen in und aus der Abgeschiedenheit. Trotzdem, der Wunsch nach Austausch und Impulsen von außen kann selbst eingefleischteste Eremit:innen ereilen. Ihr seid herzlich eingeladen, euch mit euren Gedichten, Textfragmenten oder Romanprojekten unserer Runde anzuschließen.</description>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:37:56 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Irish Poets in Conversation: Transnational Poetics of Extinction</title>
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                <description>Anlässlich der irischen EU-Ratspräsidentschaft 2026 präsentiert Culture Ireland Cultúre 2026. Die multimediale Performance bringt drei der aufregendsten poetischen Stimmen aus Irland und Nordirland zusammen: Leeanne Quinn, Aifric Mac Aodha und Matthew Rice. Jede:r der drei Dichter:innen liest neuere Arbeiten, darunter ein eigens in Auftrag gegebenes dreisprachiges Gedicht (auf Englisch, Irisch und Deutsch) über Klimawandel, das Verschwinden von Sprachen und den Verlust von Lebensräumen. Die Performance folgt der Überzeugung, dass das Aussterben von Sprachen und Lebensräumen Formen der stimulierenden Trauer hervorbringen kann, wenn sie produktiv in die Literatur einfließt.&amp;nbsp;</description>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:37:48 +0000</pubDate>
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                <title>Keiner wird um etwas bitten</title>
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                <description>»Die Stadt lag da wie ein Tier mit gebrochenem Rückgrat«. In der vom Krieg heimgesuchten Großstadt treffen sich Menschen an Orten, die noch halbwegs intakt sind: auf dem Fußballplatz, in der Kirche, in einem lichtdurchfluteten Hochhausbüro. Zhadan-Leser:innen begegnen im neuen Band »Keiner wird um etwas bitten« vertrauten Figuren aus den Büchern »Mesopotamien« oder »Internat«: Musikern, arbeitslosen Lehrern, Werbern, Automechanikern. Jetzt kämpfen sie mit neuen Realitäten: Eine alte Frau muss nach einem Angriff evakuiert werden, ein Invalide braucht Arbeit, ein gefallener Kollege wird beerdigt. Der Geschichtenband wurde von Sabine Stöhr und Juri Durkot aus dem Ukrainischen übersetzt. Darüber hinaus wird der neue Lyrikband »Hymnen der barocken Kriege« Erwähnung finden, druckfrisch auf Ukrainisch erschienen aber noch nicht ins Deutsche übersetzt. Serhij Zhadan gehört international zu den wichtigsten Autor:innen der Gegenwart. 2022 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Zhadan lebt in Charkiw und ist seit Mai 2024 Soldat.</description>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:36:43 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Literaturpodcast »Kapriolen«: - Folge 51</title>
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                <description>Die Lyrikerin, Essayistin und Romanautorin Marica Bodrožić schreibt zwischen Sprachen und Ländern, zwischen Poesie und Politik. In ihrem neuesten Essay »Sterben« betritt Bodrožić nach einer Diagnose, die ihren baldigen Tod bedeuten könnte, einen Zwischenraum, in dem Körper- und Bewusstseinszeit auseinanderfallen. Regelmäßig lädt die Lyrikerin und Literaturvermittlerin Carolin Callies Autor:innen ein, um dem jeweiligen Schreiben auf die Spur zu kommen. Wohin führt uns das Literaturquiz dieses Mal mit einer Autorin, die sich z. B. in »Die Arbeit der Vögel«. »Seelenstenogramm« auf die Spuren von Walter Benjamin begibt? Nach Osteuropa – zu Danilo Kiš oder Dubravka Ugrešić? Zu den Essays von John Berger oder Hélène Cixous? Lassen Sie sich überraschen!</description>
                <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 15:29:37 +0000</pubDate>
                <category>Online</category>
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                <title>Das Fest. 25 Jahre Literaturhaus Stuttgart</title>
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                <description>Grußworte&amp;nbsp;
Petra Olschowski, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und KunstFabian Mayer, erster Bürgermeister der Stadt Stuttgart
Lesung
Christoph Ransmayr gehört zu den bedeutendsten deutsch - sprachigen Schriftsteller:innen der Gegenwart. Zum Geburtstag des Literaturhauses liest er exklusiv aus seinem noch unveröffentlichten Roman »Swan oder Der Puls der Sterne«, in dem wir mit einer Astronomin den Blick in den Himmel richten.
5 x 5 Schwebeteilchen
von Carolin Callies, Lyrikerin, Kuratorin und langjährige Dozentin für Literarisches Schreiben am Literaturhaus. Sebastian Guggolz, Vorsteher des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, Lektor und Verleger und langjähriger Gast des Marktes der unabhängigen Verlage im Literaturhaus. A. L. Kennedy, vielfach ausgezeichnete schottische Schriftstellerin, die bereits im Festprogramm zur Literaturhausgründung 2001 dabei war und auch 25 Jahre später unverzichtbar ist. Mia Oberländer, Comiczeichnerin und Preisträgerin des Comicbuchpreises der Berthold Leibinger Stiftung 2021 für ihren Comic »Anna«. Lena Gorelik, Schriftstellerin und Essayistin, Kuratorin des Stuttgarter Literaturfestivals 2023 und Preisträgerin des Preises der Literaturhäuser 2026.
Soundpoesie
Die Autorin und Lyrikerin Ulrike Almut Sandig, der Lyriker und Musiker Grigory Sementschuk und der Filmemacher und Autor Sascha Conrad bringen Gedichte auf Deutsch und Ukrainisch, gemixt mit Hip-Hop, Elektropunk, Pop und Film in einen elektrisierenden Schwebezustand!
ab 20 Uhr&amp;nbsp;
Feuerkorb &amp;amp; Popcorn
Dass auch Maiskörner auf ihrem Weg zum Popcorn in eine Art Schwebezustand geraten, können Sie im Anschluss bei Getränken am Feuerkorb auf der Terrasse des Roberts beobachten und probieren. Die Stunde unter Sternen: Feiern Sie mit uns!</description>
                <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 14:28:04 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Auto-/Bio-/Grafik. Über Erinnerung und Nicht-Vergessen-Können</title>
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                <description>Was bleibt von einer Kindheit, die zwischen Armut, Sucht und familiären Brüchen beginnt? Wie lässt sich die eigene Geschichte erzählen, ohne sie zu glätten oder zu dramatisieren? Die Ausstellung zeigt den autobiografischen Doppelband »Für einen Augenblick für immer glücklich« und »Wish you were here« von Shevek K. Selbert. Mit Zeichnungen, Fotografien und Archivmaterial erzählt Selbert von den Lebenslinien seiner leiblichen Mutter und seiner eigenen Kindheit in einem von schwierigen Lebensumständen geprägten familiären Umfeld. Sheveks Arbeit wurde in diesem Jahr mit dem Comicbuchpreis der Berthold Leibinger Stiftung ausgezeichnet und ist als Ausstellung bis 8.4.27 im Literaturhaus zu sehen. Es ist die zweite Comicausstellung mit multisensorischen Objekten für alle und speziell blinde und sehbeeinträchtigte Menschen.&amp;nbsp;</description>
                <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:31:22 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Kapriolen - Der Literaturpodcast</title>
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                <description>Es ist der verrückte Einfall, das Verrücken unserer gewohnten Perspektive um oftmals nur wenige Zentimeter, der aus Alltag Kunst, aus Worten Literatur entstehen lässt. Aber unter welchen Schichten lagern Impulse, woraus speisen sich Ideen, wie verhält es sich mit dem Einfall und wie entsteht aus feinen Beobachtungen Literatur, Lyrik? Seit Mai 2020 lädt die Lyrikerin Carolin Callies regelmäßig Schriftsteller:innen und Dichter:innen zu sich aufs digitale Sofa und zum Literaturquiz ein, um gemeinsam Kapriolen zu schlagen.</description>
                <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 22:41:54 +0000</pubDate>
                <category>Projekt</category>
                
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                <title>Digitale Schreibsession</title>
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                <description>Die eigene Lebensgeschichte kann vieles sein. Sie ist kein starrer Text – sie ist ein bewegtes Mosaik aus Momenten, Brüchen und Wegen. In diesen Schreibsessions geht es nicht um die perfekte Grammatik, sondern um den Weitblick autobiografischen Schreibens. Wir lernen, uns Fragen zu stellen, die wir uns selbst und als Gesellschaft häufig nicht zu stellen trauen.&amp;nbsp;
Mittwoch 11. bis Freitag 13.11. 17:00–21:00 Uhr online via Zoom


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                <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 12:30:53 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Auto-/Bio-/Grafik</title>
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                <description>Was bleibt von einer Kindheit, die zwischen Armut, Sucht und familiären Brüchen beginnt? Wie lässt sich die eigene Geschichte erzählen, ohne sie zu glätten oder zu dramatisieren? Die Ausstellung zeigt den autobiografischen Doppelband »Für einen Augenblick für immer glücklich« und »Wish you were here« von Shevek K. Selbert. Mit Zeichnungen, Fotografien und Archivmaterial erzählt Selbert von den Lebenslinien seiner leiblichen Mutter und seiner eigenen Kindheit in einem von schwierigen Lebensumständen geprägten familiären Umfeld. Sheveks Arbeit wurde in diesem Jahr mit dem Comicbuchpreis der Berthold Leibinger Stiftung ausgezeichnet und ist als Ausstellung bis 8.4.27 im Literaturhaus zu sehen. Es ist die zweite Comicausstellung mit multisensorischen Objekten für alle und speziell blinde und sehbeeinträchtigte Menschen.
Save the date - Montag 30.11. 9 Uhr für Schulklassen, 18 Uhr für alle: Ausstellungseröffnung mit Lesung inkl. Audiodeskription &amp;amp; Gespräch&amp;nbsp;

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                <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 18:42:20 +0000</pubDate>
                <category>Ausstellung</category>
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                <title>Die Stadt, die sie schrieben</title>
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                <description>New York City ist die literarische Sehnsuchtsstadt schlechthin – einst über Manhattan, heute über Brooklyn und Queens erzählt. Vor allem Autorinnen prägen dieses Bild und den Charakter: Dorothy Parker, Edith Wharton und Siri Hustvedt, ebenso wie Emma Lazarus, deren Zeilen im Sockel der Freiheitsstatue stehen, oder Ann Petry, die 1946 als erste Schwarze Autorin eine Million Bücher verkaufte. Isabella Caldart, Journalistin und immer wieder New Yorkerin auf Zeit, hat eine literarische Stadtkarte zusammengestellt.–&amp;gt; AvivA Verlag</description>
                <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 14:48:17 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Morgenglocken wach geworden – Elke Erb in Fellbach</title>
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                <description>Elke Erb hat in Ulrich Keichers Verlagsprogramm so manche Spur hinterlassen. »Morgenglocken wach geworden« erinnert nun an ihren Besuch in Fellbach 2018 und ihre Rückwendung zu Gedichten Eduard Mörikes. Der Band versammelt ihre Dankesrede zum Mörike-Preis der Stadt Fellbach sowie die Begründung ihrer Wahl der Förderpreisträgerin Marie T. Martin. Weiter enthält die Publikation die Laudatio auf Elke Erb von Florian Höllerer sowie Materialien aus dem Nachlass. (Ulrich Keicher Verlag)</description>
                <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 14:47:46 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>»Anderwelttage« von Okwiri Oduor</title>
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                <description>Verlegerin Jona Elisa Jeska erzählt über das Verlegen afrikanischer Literaturen – vorgestellt am Debütroman »Anderwelttage« von Okwiri Oduors (dt. Thomas Brückner). In der kenianischen Stadt Mapeli wächst Ayosa Ataraxis Brown auf, zwölf Jahre alt und das vielleicht einsamste Mädchen der Welt. Im baufälligen Haus ihrer Großmutter ist sie von geisterhaften Fatumas, boshaft lachenden Vögeln und dem Milchmann umgeben. Die Einsamkeit scheint geheilt, als Ayosa eine Freundin findet. Doch über der Familie Brown liegt ein Fluch, der die Frauen verfolgt. (Akono Verlag)&amp;nbsp;</description>
                <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 14:46:47 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>4. Stuttgarter Zukunftsrede</title>
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                <description>Siri Hustvedt, eine der international bedeutendsten Schriftstellerinnen und Intellektuellen&amp;nbsp;&amp;nbsp;der USA, hebt die&amp;nbsp;Grenzen zwischen erzählender Literatur und den Wissenschaften in ihren Texten immer wieder auf; Literatur, bildende Kunst, Psychologie, Neurowissenschaften und Philosophie fließen virtuos zusammen.&amp;nbsp;
Ob sie in ihren Romanen die New Yorker Intellektuellenszene seziert oder in ihren Essays die Mechanismen der Wahrnehmung hinterfragt: Wissend um ihre präzisen Beobachtungsfähigkeiten und&amp;nbsp;ihre profunden Gesellschaftsanalysen haben wir sie eingeladen, nach Daniel Kehlmann, Liao Yiwu und Eva Illouz die vierte »Stuttgarter Zukunftsrede« zu schreiben. Siri Hustvedt wird ihre Rede am 2. Februar 2027 in der Stuttgarter Liederhalle halten. Sie erscheint einige Wochen späterer im Verlag Klett-Cotta, mit einer Covergestaltung von Christoph Niemann.</description>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 13:58:00 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Mit filigranen Collagen durch Jane Austens Welt</title>
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                <description>»Überredung«, der letzte Roman der berühmten Jane Austen, erscheint in neuem Gewand. Illustratorin und Künstlerin Malika Specht fertigte für diesen Klassiker fantastische Bilder in Collagentechnik an, die Jane Austens Welt eindrucksvoll neu interpretieren. Die Besucher:innen werden am runden Tisch mehr über den Entstehungsprozess und Malikas Arbeitsweise erfahren und dabei in das England des 19. Jahrhunderts reisen. (Büchergilde Gutenberg)</description>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:08:20 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Ein Notizbuch binden</title>
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                <description>In diesem Workshop binden Sie Schritt für Schritt ein Notizbuch mit offenem Rücken und vorgelegten, eingebundenen Kartonblättern. Dabei lernen Sie die Französische Kettenstichheftung kennen und haben die Möglichkeit, das Cover individuell zu gestalten, zum Beispiel mit einem weihnachtlichen Motiv. Am Ende des Workshops können Sie Ihr eigenes Buch als Weihnachtsgeschenk mit nach Hause nehmen. (laufrichtung.studio)</description>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:08:08 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Kometenparade - Markt der unabhängigen Verlage</title>
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                <description>Wir holen das Weltall ins Literaturhaus:Kometen, deren Schweif erst heller strahlt, wenn sie sich der Sonne nähern.
Die Kometen am literarischen Firmament sind die unabhängigen Verlage: Sie kreisen das ganze Jahr – allerdings meist fernab der großen Buchhandlungen und des Feuilletons. Doch ihre Leidenschaft ist ungebrochen. Sie setzen eigene Themen, unabhängig von Auflage und Umsatz. Sie antworten nicht auf das, was gefragt ist, sondern verlegen, was gesagt werden muss. Eigenwillig, unabhängig, leuchtkräftig zeichnen die Verlage ihre individuellen Bahnen, die sich kreuzen und verbinden. Ihre Bücher sind gestalterisch und handwerklich meist so besonders, dass ihre Anziehungskraft über den Inhalt hinaus auch von Papier, Einband und Typografie ausgeht – jedes Detail ist fein justiert.&amp;nbsp;
Der Büchermarkt mit über 30 unabhängigen Verlagen ist kein Durchgangsort, sondern eine Umlaufbahn. Man gerät hinein, kreist, verliert die Zeit, trifft Verleger:innen persönlich und entdeckt eine große Zahl neuer Bücher von:
Akono Verlag * Alfred Kröner Verlag * AvivA Verlag * Büchergilde Gutenberg * Das kulturelle Gedächtnis * DerDiwan Hörbuchverlag * Drachenhaus Verlag * Édition totale éclipse * Edition.fotoTAPETA * Folio Verlag * Guggolz Verlag * Helvetiq * Knapp Verlag * Kunstanstifter Verlag * Lampe Verlag * Lilienfeld Verlag * Mareverlag * März Verlag * Merve * Merz Akademie * mdv Mitteldeutscher Verlag * Nonsolo Verlag * PalmArtPress * Panima Verlag * Peter Hammer Verlag * Prima.Publikationen * Roete69 * Science Notes * Secession Verlag * Starfruit Publications * Ulrich Keicher Verlag * Verlag Das Wunderhorn * Verlag Klaus Wagenbach * Voland &amp;amp; Quist * Wasser Publishing
Begleitet wird der Tag von Lesungen, Ausstellungen und Workshops – kleine Expeditionen ins Buchuniversum, ein Treiben gleich einem Sternenregen von Fellbach in die Schweiz bis übers Meer nach New York City. Entdecken Sie Kunst ohne Worte ebenso wie kultivierte Sprachlust, Mythologie, Politik, Wissenschaft und besondere Held:innen. Wer kurz zwischenlanden möchte, kann sich draußen am Feuerkorb bei Popcorn oder im Stummfilmkino ausruhen.&amp;nbsp;
Und Sie? Sie können das Leuchten verlängern. Kaufen Sie Bücher, schenken Sie Bücher! Lassen Sie die Kometen nicht verglühen. Halten Sie sie am Kreisen und Leuchten – immer weiter.</description>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:05:44 +0000</pubDate>
                <category>Festival</category>
                
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                <title>Kleines Museum des Alltags</title>
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                <description>In ihrer neuen Serie »Kleines Museum des Alltags« widmet sich Nathalie Wolff den kleinen Dingen des französischen und schwäbischen Alltags. Entstanden sind Aquarelle und Zeichnungen nach Motiven wie Spiegelei, Flaschenöffner, Wäscheklammer, Tempotaschentuch, Korkenzieher, Essiggurke, Küchenmesser, Schwamm und Gemüseschäler … (Édition totale éclipse)</description>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 05:55:34 +0000</pubDate>
                <category>Ausstellung</category>
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                <title>Wenn du lächelst, zerfällt ein roter Apfel in Scheiben</title>
                <link>https://www.literaturhaus-stuttgart.de/event/6833.html</link>
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                <description>Begreift man alles im Leben als Übersetzung, wie Octavio Paz es tat, nähert man sich der Philosophie hinter Dilek Mayatürks zweisprachigem Gedichtband über Politik, Natur und Erotik. Sie denkt und schreibt auf Türkisch, verfasst dasselbe Gedicht im Anschluss aber neu auf Deutsch – keine Übersetzung, sondern ein Dialog beider Sprachen. In den Versen wird das Denken zur Handlung und das Lieben zum Widerstand. Dilek Mayatürk, geboren in Istanbul, lebt als Lyrikerin in Berlin. (Wunderhorn Verlag)</description>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 05:53:38 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Metzina</title>
                <link>https://www.literaturhaus-stuttgart.de/event/6825.html</link>
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                <description>Olten im 14. Jahrhundert. Metzina kennt die Kräuter, hilft Kindern auf die Welt und deutet das Wetter – bis ein gewaltiges Unwetter das Kriegsglück wendet: Zufall oder Hexerei? Metzina gerät in Verdacht. Sie flieht, wird gefasst und in den krummen Turm geworfen. Der Scheiterhaufen wird aufgeschichtet. Im Dunkeln des Gefängnisses bleibt ihr nur die Stimme – sie erzählt von Krieg und Flucht, vom Tod ihres Sohnes, gegen das Vergehen der Zeit an und gegen ihr eigenes. Solange Metzina erzählt, gibt es sie noch. Die Autorin Rebekka Salm verknüpft historische Überlieferungen mit Fiktionalität und lebt in Olten. (Knapp Verlag)</description>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 05:46:49 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>»Der alte Garten« von Marie Luise Kaschnitz</title>
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                <description>Die karge Weite Ostpreußens um Königsberg, wo Marie Luise Kaschnitz von 1932 bis 1937 lebte, inspirierte die eigentlich südverliebte Lyrikerin zu einem besonderen Projekt: Sie wollte ein Naturkundebuch für Kinder schreiben, bebildert mit einfachen Zeichnungen und Aquarellen. Daraus entstand über drei Jahre ein modernes poetisches Naturmärchen für Erwachsene. Doch die Zeit war ungünstig – zwei Verlage lehnten »Der alte Garten« vor dem Krieg ab. Erst 1975 erschien es posthum. Nun, 2026, kommt es in einer Neuausgabe mit Zeichnungen der Geigerin und Künstlerin Jaleh Perego heraus. (Panima Verlag)</description>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 05:46:48 +0000</pubDate>
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                <title>Königreich aus Licht und Schatten</title>
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                <description>Der Stummfilm ist so etwas wie eine vergessene Kunstform. In nur 30 Jahren Blütezeit entwickelte er einen überwältigenden Reichtum an Erzählweisen – von der kuriosen Jahrmarkts-Attraktion über Wochenschau-Beiträge bis zum Dokumentarfilm, Slapstick-Spaß und episch ausgreifenden Spielfilmen – ein allen Menschen zugängliches, demokratisches Informations- und Unterhaltungsmedium, das ohne Worte weltweit verstanden wurde. Lange gab es darüber keine Monografie auf dem deutschen Buchmarkt. Autor, Buchhändler und Dozent Stefan Auer hat diese Lücke geschlossen. Ins Gespräch kommt er mit Christiane von Wahlert, Vorständin der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung. (Starfruit Publications)</description>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 05:46:47 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Heldinnen der Meere</title>
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                <description>Eine Umweltaktivistin auf einer einsamen Insel, eine rachsüchtige Freibeuterin, eine isländische Fischereipionierin: Kerstin Ehmer porträtiert in 16 Kapiteln »Heldinnen der Meere« aus Wissenschaft, Kunst, Sport, Kultur und Mythologie – von Virginia Woolf, Elisabeth Mann Borgese bis zu Gertrude Ederle, die in einem Esslinger Badesee schwimmen lernte und 1925 als erste Frau den Ärmelkanal durchquerte. Auf der Suche nach Freiheit treiben sie hinaus auf das offene Meer und tauchen hinab zum Meeresgrund. Kerstin Ehmer ist Autorin, Filmwissenschaftlerin, Fotografin und Inhaberin der Berliner Victoria Bar. (Mareverlag)</description>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 05:46:45 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Comic-Magazin</title>
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                <description>Von Superheld:innen zur Erinnerungskultur – zur steigenden Relevanz des Mediums Comics in Literatur, Wissenschaft und Forschung. Ein Impulsvortrag von Dr. Barbara M. Eggert anlässlich der Einrichtung der Leibinger Professur für Comics und Comicforschung und des damit verbundenen Studiengangs an der Merz Akademie Stuttgart. (Merz Akademie)</description>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 05:46:45 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Irrlichter</title>
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                <description>Lüge, Diebstahl, Betrug – wo endet das Kavaliersdelikt, wo beginnt das Verbrechen? Vier Erzählungen in einem Schuber: »Kavaliersdelikte« von Son Lewandowski, Gregor Sander, Mareike Fallwickl und Enrico Ippolito loten lakonisch und bildreich die Grenzen von richtig und falsch aus. In »Irrlichter« schreibt Enrico Ippolito über ein Kindheitserlebnis, das einen Mann zeitlebens vom Feuer besessen macht. Was als Spiel mit Streichhölzern beginnt, wird zu einem obsessiven Begehren – einem Verlangen, das keine klare Grenze zwischen Trieb und Überzeugung, Politik und Notwehr, Recht und Unrecht kennt. Enrico Ippolito ist Schriftsteller, Journalist und Co-Herausgeber von »Delfi«. (Lampe Verlag)</description>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 05:46:43 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Was zählt ein Mensch?</title>
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                <description>Was bedeutet radikaler Humanismus? Gibt es Grenzen der Einfühlung in andere? Wozu verpflichtet uns die Erinnerung an die Geschichte? Gibt es Grenzen der Pflicht, im Namen der Menschenrechte zu sprechen? Oder darf nichts uns daran hindern, die anderen als Teil des universalen Wirs wahrzunehmen? Carolin Emcke stellte sich diese Fragen bereits vor dem 7. Oktober und Gaza – aber seither sind sie noch dringlicher. Letztlich geht es um die existenzielle Frage: Was zählt ein Mensch? Seit über 20 Jahren reist Carolin Emcke nach Israel-Palästina. Zuletzt war sie dort, um mit Menschen aus Bee’ri oder Jenin, aus Tel Aviv oder Ramallah zu sprechen – und die toten Winkel der Empathie im hiesigen Diskurs auszuleuchten. Carolin Emcke, geboren 1967, lebt in Berlin. 2016 erhielt sie den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Zuletzt erschien bei S. Fischer »Gegen den Hass«.</description>
                <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 19:23:45 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Geschenke des Himmels</title>
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                <description>»Geschenke des Himmels. Kann man Wolken sammeln?« – fragt Florian Illies in der erstmals öffentlich präsentierten privaten Sammlung seiner Wolkenbilder im Literaturhaus, begleitet durch den gleichnamigen Ausstellungskatalog (Schirmer/Mosel). Jahrtausendelang trieben die Wolken über die Erde, frei und unbestimmt. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts die Menschen plötzlich begannen, sie in Kunst und Literatur einfangen, sich an ihnen festhalten zu wollen. Mit ihm spricht der vielfach ausgezeichnete Lyriker und Übersetzer Jan Wagner, der u. a. eine Sestine zu John Constables Wolkenstudien verfasst hat und den Wolkenzügen seit vielen Jahren auf verschiedenen Wegen folgt.&amp;nbsp;</description>
                <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 19:23:44 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Schwebeteilchen</title>
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                <description>Schon gewusst? Das Literaturhaus Stuttgart wurde einst von der Stuttgarter Stadtgesellschaft mitgegründet – und sie ist auch beim Jubiläum aktiv mittendrin: Auf unseren Aufruf antworteten zahlreiche Bürger:innen mit einem Schwebezitat. Diese schweben nun im und um das Literaturhaus, begegnen Passant:innen, laden zum Innehalten ein und fliegen weiter – in Gespräche, in Gedanken. Halten Sie die Augen offen!</description>
                <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 18:29:02 +0000</pubDate>
                <category>Ausstellung</category>
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                <title>Schweizer Buchpreis - Die Shortlist!</title>
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                <description>Am 8. Oktober lernen Sie vier der fünf nominierten Autor:innen für den Schweizer Buchpreis 2026 kennen. Zum neunzehnten Mal vergeben der Verein LiteraturBasel und der Schweizer Buchhandels- und Verlagsverband SBVV am 15. November, im Theater Basel, den Schweizer Buchpreis. Die Jury hatte dieses Jahr 86 zugelassene deutschsprachige erzählerische oder essayistische Werke zu beurteilen.</description>
                <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 10:57:25 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>KulTOgether</title>
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                <description>Was Dating Portale versprechen, konnte die Literatur schon immer: Menschen zusammenbringen! Abende im Literaturhaus inspirieren, provozieren, unterhalten oder machen einfach nur glücklich. Wer diese Erlebnisse einer Literaturveranstaltung nicht leise mit nach Hause nehmen, sondern sie noch am Abend mit anderen Menschen teilen möchte, den laden wir ein, sich einmal im Monat vor der Lesung im 1. Stock / Foyer zu treffen und anzukommen. Inspiriert vom Gehörten gibt es im Anschluss die unverbindliche Möglichkeit, den eigenen Eindrücken nachzugehen und sie bei einem Getränk im Roberts, dem Restaurant im Literaturhaus, zu vertiefen. Die ausgewiesenen Abende sind im Programm, der Stehtisch im Foyer mit einer gelben Blume markiert. Sie kommen? Dann kaufen Sie eine Karte und schreiben uns eine kurze Mail an info@literaturhaus stuttgart.de – oder stoßen Sie spontan dazu.
Wir sind da und freuen uns auf Sie!
Kulturinteressierte Menschen zusammenzuführen ist eine Initiative des Vereins KULTUR FÜR ALLE Stuttgart e. V. Das Projekt »KulTogether« wird von der Stadt Stuttgart unterstützt. Weitere Informationen und Kooperationspartner:innen finden Sie auf www.kultogether.de.</description>
                <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 10:45:15 +0000</pubDate>
                <category>Projekt</category>
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                <title>Kister liest</title>
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                <description>Viele Jahre hat Stefan Kister als Literaturkritiker der »Stuttgarter Zeitung« das literarische Geschehen verfolgt. Künftig wird er das an dieser Stelle fortsetzen: mit Besprechungen ausgewählter Neuerscheinungen rund um das Programm des Literaturhauses sowie in dem alle zwei Wochen erscheinenden Newsletter »Kister liest« – Einwürfe aus einem Leben zwischen Zeilen und den Anfechtungen des Alltags. Am 10.7. geht es los.
Newsletter jetzt abonnieren!</description>
                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 06:57:33 +0000</pubDate>
                <category>Projekt</category>
                
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                <title>Anti Opfer. Warum wir Verletzlichkeit verachten</title>
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                <description>Wahres Opfer, Falsches Opfer, Anti-Opfer – überall wird von »Opfer«&amp;nbsp;gesprochen. Doch immer häufiger sind damit nicht Menschen gemeint, denen Unrecht widerfahren ist. Sondern solche, die die Harmonie stören, die als verweichlicht gelten, die andere herunterziehen oder sich über sie stellen wollen. In Ihrem neuen Buch »Anti Opfer. Warum wir Verletzlichkeit verachten« beschreibt Alice Hasters einen kulturellen Wandel, der nicht zufällig mit einem Aufschwung von Autoritarismus und Faschismus einhergeht. Was passiert mit einer Gesellschaft, in der Sensibilität als elitär gilt? Und das Recht des Stärkeren als authentisch? Mit intellektueller Unruhe stellt sie der Ausbreitung der neuen Härte die politische Kraft der Verbundenheit gegenüber. Alice Hasters lebt als Autorin und Publizistin in Berlin. Im Podcast »Feuer &amp;amp; Brot«&amp;nbsp;spricht sie mit Maxi Häcke über Feminismus und Popkultur. 2019 erschien ihr Debüt »Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten«, 2020 wurde sie zur Kulturjournalistin des Jahres gewählt.</description>
                <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 07:13:34 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Die ganze Wahrheit über das Lügen</title>
                <link>https://www.literaturhaus-stuttgart.de/event/6788.html</link>
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                <description>Ein Sachbuch voller Fakten, Tricks &amp;amp; Täuschungen: Na, heute schon gelogen? Wirklich nicht? Wahrscheinlich doch. Denn wir lügen oft oder sagen zumindest die Unwahrheit. Manchmal, weil wir dies drauf sind, und manchmal, um uns zu schützen. Manchmal auch, um nett zu sein. Es gibt große Lügen und kleine, hübsche und hässliche, folgenlose und fatale. Ein buntes, abwechslungsreiches Sachbuch, das mit Lust und Witz auf viele Grauzonen schaut. Ungelogen!
Im anschließenden Cover-Workshop, den zwei Klassen zusätzlich besuchen können, dürfen sich alle Kinder an ihren eigenen Ideen für Buchcover ausprobieren.&amp;nbsp;
Felicitas Horstschäfer ist Illustratorin, Autorin und Vermittlerin mit Schwerpunkt auf das Kinder- und Jugendbuch. Bekannt ist sie vor allem für ihre vielschichtigen, humorvollen und detailreichen Illustrationen, die häufig Sachthemen mit erzählerischen Elementen verbinden.</description>
                <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:53:39 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Schreibzirkel junger Autor:innen</title>
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                <description>Einsam lebt die schriftstellerische Existenz – gute Texte entstehen in und aus der Abgeschiedenheit: Das zumindest ist die verbreitete Vorstellung des Autor:innendaseins. Und tatsächlich ist der eigene Schreibtisch aus gutem Grund kein geselliger Ort. Trotzdem, der Wunsch nach Austausch und Impulsen von außen kann selbst eingefleischteste Eremit:innen ereilen. Ihr seid herzlich eingeladen, euch mit euren Geschichten, Gedichten, Textfragmenten oder Romanprojekten unserer Runde anzuschließen.</description>
                <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:28:12 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Dead Ladies Show - Über Annemarie Schwarzenbach, Cathy Berberian und Hannah Höch</title>
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                <description>Tot – und höchst lebendig! Die »Dead Ladies Show« feiert bemerkenswerte Frauen der Zeitgeschichte, die zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind oder von ihren männlichen Zeitgenossen überschattet wurden. Durch die Show führen die belgische Schriftstellerin Gaea Schoeters, die den Abend kuratiert hat, die Schriftstellerin Miku Sophie Kühmel und Katharina Eickhoff, Musikjournalistin und Moderatorin für SWR Kultur. Sie präsentieren jeweils exklusive Kurzessays über die Schriftstellerin und Fotografin Annemarie Schwarzenbach (1908–1942), über die Malerin, Grafikerin und Collagekünstlerin Hannah Höch (1889–1978) und die Komponistin und Sängerin Cathy Berberian (1925–1983). Wir rücken auch zwei Komponistinnen ins Rampenlicht: Cathy Berberian und Clara Schumann. Ihre Werke werden von zwei international erfolgreichen Musikerinnen zur Aufführung gebracht: Johanna Zimmer, eine sowohl in der zeitgenössischen Musik als auch im Lied- und Oratorienfach gefragte Interpretin und Sängerin, und Liedpianistin Doriana Tchakarova.</description>
                <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:27:52 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Im Kampf gegen pseudowissenschaftlichen Unfug</title>
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                <description>Die Erde ist ganz ohne Zweifel eine Scheibe. – Ich habe Beweise für Kontakte mit dem Jenseits. – Meine Nahrungsergänzungsmittel verbessern das Wohlbefinden und heilen sogar Krebs. Im Netz darf so ziemlich jeder so ziemlich alles behaupten. Viele Menschen machen von diesem Recht Gebrauch. Und da kommt Maximilian Doeckel ins Spiel. Doeckel ist Wissenschaftsjournalist und sieht seine Aufgabe darin, wissenschaftliche Mythen zu untersuchen und mit pseudowissenschaftlichem Unfug aufzuräumen. Mit seinem Kollegen Jonathan Focke zusammen hostet Maximilian Doeckel seit über fünf Jahren den WDR-Podcast »Quarks Science Cops«. Im Gespräch mit Tilman Rau, Dozent für journalistisches Schreiben am Literaturhaus Stuttgart, gewährt Maximilian einen Blick hinter die Kulissen seiner Arbeit.</description>
                <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:27:43 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Ist der demokratische Rechtsstaat in der Lage, dem aktuellen Epochenbruch angemessen zu begegnen?</title>
                <link>https://www.literaturhaus-stuttgart.de/event/6808.html</link>
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                <description>Die Welt droht aus den Fugen zu geraten. Sehr viel mehr Menschen leben in Autokratien als in Demokratien. Menschenrechte werden missachtet, rechtsstaatliche Institutionen werden außer Kraft gesetzt oder unterwandert. Die Europäische Union und die UNO geraten an die Grenzen ihrer Handlungsfähigkeit. Der Krieg bestimmt den Alltag vieler Menschen und erhält durch den Einsatz von Drohnen eine neue Zerstörungsmacht. Gleichzeitig verlieren Parteien, die für Rechtsstaat und Menschenrechte eintreten, an Zustimmung und Einfluss. Unser demokratischer Rechtsstaat muss neu gedacht und beherzt gelebt werden. Gibt es Strategien, um ihn in eine gute Zukunft zu führen? Mit diesen Fragen wird sich der renommierte Verfassungsrechtler und ehemalige Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof auseinandersetzen.</description>
                <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:27:28 +0000</pubDate>
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                <title>Kunstform Comic!</title>
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                <description>Die international renommierte Zeichnerin und Comickünstlerin Barbara Yelin tritt die frisch ins Leben gerufene Leibinger Professur für Comics und Comicforschung an der Merz Akademie Stuttgart an. Die Professur, die erste im deutschsprachigen Raum, möchte Praxis und Theorie verbinden, um die Comicforschung sowie die künstlerische Comicproduktion weiter zu fördern und auszubauen. Zusammen mit der Merz Akademie lädt das Literaturhaus Barbara Yelin zur Antrittsvorlesung ein. Hier beleuchtet sie in Bild und Wort die moderne Kunstform Comic in seiner Vielgestalt als individuelle wie dokumentarische, als visuelle wie sprachliche Erzählform. Dabei spricht sie auch über ihren eigenen Zugang, der das Zeichnen als Grundlage der narrativen Suche begreift, und nimmt die Chancen und Herausforderungen dieser Professur in den Blick. Bekannt wurde Yelin durch Comics wie »Irmina«, »Emmie Arbel. Die Farbe der Erinnerung« und kürzlich »Die Giehse«. Ihre Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet; neben der künstlerischen Praxis engagiert sie sich auch in der Vermittlung und für die Vernetzung der Comics-Community.</description>
                <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:27:18 +0000</pubDate>
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                <title>Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen</title>
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                <description>»Das kunstseidene Mädchen« von Irmgard Keun aus dem Jahre 1932 erzählt die Lebensgeschichte von Doris, einer jungen Frau zur Zeit der Weimarer Republik. Sie stammt aus einer mittellosen Familie der Unterschicht, hat aber glanzvolle Träume von einem Leben als Schauspielerin. Als sie ihre Arbeit als Statistin kurzerhand verliert, beginnt sie sich durch wechselnde Männerbekanntschaften über Wasser zu halten. Ihr Leben schwankt zwischen Obdachlosigkeit und kurzzeitigem Luxus. Von den Nazis als »Asphaltliteratur mit antideutscher Tendenz« auf die Schwarze Liste gesetzt, wurde die Autorin auch in der Bundesrepublik der 1950er und 60er Jahre übersehen. Erst mit der Herausgabe einer kommentierten Gesamtausgabe ihres Werkes, erschienen 2017 im Wallstein Verlag, wird Keun allmählich als das erkannt, das sie war: eines der größten schriftstellerischen Talente der Weimarer Zeit. Ihr Ton ist originell, frisch und poetisch. Ins Gespräch über »Das kunstseidene Mädchen« und weitere Texte von Irmgard Keun kommen die Autorin Ulrike Draesner und der Dramaturg und Autor John von Düffel.</description>
                <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:27:10 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Widergänge X</title>
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                <description>Seit jeder Fleck dieser Erde mit GPS gespottet werden kann, gibt es eine Gemeinde digital informierter Abenteurer:innen, die entlang der Längen und Breitengrade unseres Planeten auf allen Kontinenten nach dort vergrabenen Schätzen suchen. Das Phänomen nennt sich Geocaching. Bei unserem »zwischen/ding« im Oktober wird Stuttgart zu unserer Schatzkammer für mögliche Abenteuer. Wir schwärmen aus, entdecken besondere Orte und machen sie – schon mit Blick auf unsere nächste Gala im Frühjahr 2027 – als Poesie und Erlebnis urbar. Wo gibt es den besten Kaffee, ausgeschenkt von einer Person in Blumenschürze? Wo liegt Wilhelm Hauff begraben? Als sym-poetisches, schwarmintelligentes Gemeinschaftswesen erschließen wir für uns und andere unsere Stadt. Mitzubringen ist ein geladenes Smartphone.</description>
                <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:26:52 +0000</pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
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                <title>Die Gegenwart der Philosophie</title>
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                <description>Warum ist die Philosophie so wichtig für uns? Inmitten von Klimakatastrophen, KI-Revolutionen, politischen Umbrüchen und kultureller Orientierungslosigkeit stellt Wolfram Eilenberger die Frage nach der Aufgabe der Philosophie neu. Von Sokrates bis Foucault, von Kant bis Adorno durch die Trümmer der Nachkriegsphilosophie entfaltet er eine wirkmächtige Philosophie der Gegenwart und plädiert für einen Neustart der Philosophie in dunklen Zeiten. Wie Hannah Arendt, die zeitlebens auf ihre Distanz gegenüber akademischen Institutionen achtete und im schriftstellerischen Engagement weltweit provozierte, sucht Wolfram Eilenberger unsere Nachdenklichkeit herauszufordern. Sein Philosophieren lebt auch von der Apologie der Pluralität, die sich schulischen Grenzziehungen verweigert und das allgemeine Publikum zur besonderen Freiheit der Meinungsbildung verlocken will.</description>
                <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:26:42 +0000</pubDate>
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