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        <title>Literaturhaus Stuttgart</title>
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        <description>Veranstaltungen, Ausstellungen, Lesungen und mehr im Literaturhaus Stuttgart.</description>
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        <copyright>Literaturhaus Stuttgart</copyright>
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            <title>Literaturhaus Stuttgart</title>
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                <title>Heldentage</title>
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                    Drei Freund:innen, eine Flucht und ein unvergesslicher Roadtrip: Nilo ist fünfzehn, hängt am Handy und manchmal auch in der Luft. Als ein Streit mit seiner Mutter eskaliert, landet er in der Psychiatrie. Dort trifft er Faris, der ebenfalls mehr Zeit im Spiel als im echten Leben verbringt. Und Mayla: faszinierend, unberechenbar und mit eigenen Dämonen. Als Mayla abhaut, folgen die Jungs ihr – und finden sich im Abenteuer ihres Lebens wieder! Aber können sie ihre Vergangenheit abschütteln? Und wo führt diese Flucht überhaupt hin?&amp;nbsp;
Martin Schäuble ist für seine kritischen Jugendbücher bekannt, die von der Presse hochgelobt wurden und vielfach als Schullektüre eingesetzt werden, so z. B. Sein Reich oder Godland. Als promovierter Politikwissenschaftler verfasst er auch Nahost-Sachbücher.
Unterrichtsmaterial: www.fischer-sauerlaender.de</description>
                <pubDate>
                    Wed, 11 Mar 2026 10:08:12 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Wenn die Welt unsere wäre</title>
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                    Drei Jugendliche. Drei verschiedene Zeiten. Ein Traum von Freiheit: Harry kämpft sich durch die Ruinen der Nachkriegszeit, Jennifer landet wegen ihrer Regimekritik im brutalsten Jugendwerkhof der DDR und der Slam-Poet Nadiem sieht sich in der heutigen Zeit bei seinem ersten großen Auftritt einem rechten Mob gegenüber. Jahrzehnte trennen diese Geschichten voneinander und doch verbindet sie neben einem familiären Geflecht der Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung, mit dem die drei Jugendlichen schnell an Grenzen stoßen – und der Mut, diese zu überwinden.&amp;nbsp;
Christian Linker studierte Theologie und machte Jugendpolitik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Seine Romane, die sich schon immer mit brisanten Themen auseinandersetzen, wurden vielfach ausgezeichnet.
Unterrichtsmaterial: www.dtv.de</description>
                <pubDate>
                    Wed, 11 Mar 2026 10:07:49 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Wieso drucken wir nicht einfach mehr Geld?</title>
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                    Wieso müssen wir eigentlich jeden Tag arbeiten und in die Schule gehen? Was hat Geld damit zu tun und warum haben die einen viel davon und die anderen wenig? Wieso ist ein Klumpen Gold so viel wert und ein Stein nichts? Ezra will wissen, wer sich das alles ausgedacht hat. Eines Morgens fragt er seiner Mama Löcher in den Bauch: Warum müssen wir arbeiten? Warum brauchen wir überhaupt Geld? Sie erklärt ihm geduldig alles, was sie weiß: Welche Rechnungen sie jeden Monat bezahlen muss, was ein Erbe ist, was Kapitalismus bedeutet, und wieso man Geld nicht einfach endlos drucken kann.&amp;nbsp;
Saskia Hödl studierte Journalismus und Medienmanagement und arbeitet heute u. a. für DIE ZEIT, der Freitag und die taz. Ihr erstes Kindersachbuch Steck mal in meiner Haut (EMF 2022) wurde zum Bestseller. Für ihr neues Buch hat sie unter anderem die großartigen Fragen ihrer Kinder gesammelt.</description>
                <pubDate>
                    Wed, 11 Mar 2026 10:07:21 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Fair. Ohne Kompromisse</title>
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                    Wie weit würdest du gehen? Nach dem Tod seines Vaters zieht Avid mit seiner Mutter, einer Polizistin, in eine andere Stadt. Hier wollen die beiden einen Neustart wagen. Doch dann wird Avids Laptop mit all den Erinnerungen an seinen Vater gestohlen. Die Spur führt Avid zu einer Gruppe Jugendlicher rund um das selbstbewusste Mädchen Vulkan. Ihre Mission: Sie wollen die Erde zu einem gerechteren Ort machen, indem sie Reichtum umverteilen. Und dafür ist Vulkan und ihren Freunden fast jedes Mittel recht. Zunächst macht Avid nur mit, um seinen Laptop zurückzubekommen. Mit der Zeit kann er sich jedoch immer mehr für ihre Pläne begeistern und beginnt, Grenzen zu überschreiten.&amp;nbsp;
Michael Aichele, Erster Polizeihauptmeister, steht im Anschluss an die Lesung für sämtliche Fragen rund um Polizeiarbeit, Straftaten und alle weiteren Themen, die in der Geschichte eine Rolle spielen, zur Verfügung.&amp;nbsp;
Nina Weger arbeitete bereits als Seiltänzerin, Drehbuchautorin und besuchte eine Journalistenschule. Neben dem Schreiben von Kinder- und Jugendbüchern leitet sie mit zwei Freundinnen einen Kinderzirkus.</description>
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                    Wed, 11 Mar 2026 10:06:51 +0000
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                <title>Comicbuchpreis 2026</title>
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                    Der Comicbuchpreis der Berthold Leibinger Stiftung wird seit 2014 jährlich für einen hervorragenden, unveröffentlichten, deutschsprachigen Comic und Manga vergeben, dessen Fertigstellung absehbar ist. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert. Neben dem Preisträgerband würdigt die Jury außerdem bis zu neun weitere gute Bewerbungsarbeiten. Die ausgewählten Künstler:innen erhalten 2.500 Euro. Wir gratulieren dem 12. Preisträger Shevek K. Selbert und den Finalist:innen Jan Bauer, Arinda Crăciun, Julia Hosse, Dominik Jell, Noëlle Kröger, Pandora magri, Eveliina Marty, Lika Nüssli, Anna Schmalhofer (Autorin) und Eric Schneider (Zeichner). Auszüge aus den prämierten Arbeiten sind in einer Take-Away-Posterausstellung* bis 19.03.26 im Foyer EG zu sehen. Die Ausstellung »Für einen Augenblick für immer glücklich« und »Wish you were here« von Shevek K. Selbert wird am 30.11.26 im 1. Stock eröffnet.* bzw. solange der Vorrat reicht.</description>
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                    Tue, 10 Mar 2026 13:48:56 +0000
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                <category>Ausstellung</category>
                
                    
                
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                <title>Freundschaft in finsteren Zeiten</title>
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                    Die Gegenwart mit ihren Krisenherden im Großen und Freund-Feind-Schemata im Kleinen ruft das zeitlose Denken Hannah Arendts wieder neu auf den Plan! Weniger als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Demokratien. Autokratische Gesellschaften nehmen weiter zu und entscheiden zumeist ohne effektive demokratische Kontrolle oder wirksame Opposition. Im Gegensatz zur Demokratie fehlt ihnen der Pluralismus – eine zentrale Kategorie Arendts! Wahrheit bildet sich, so Arendt, erst in der Aushandlung zwischen Menschen, deren Wesenskern immer die Pluralität sein muss. Und es ist diese Pluralität der inneren und äußeren Verhältnisse, aus der heraus Arendt auch über Freundschaft nachdachte: „Ein solches Sagen aber ist an einen Raum gebunden, in dem es viele Stimmen gibt und wo das Aussprechen dessen, was ‚Wahrheit dünkt‘, sowohl verbindet wie voneinander distanziert, ja diese Distanz zwischen den Menschen, die zusammen dann die Welt ergeben, recht eigentlich schafft.“
16 Lyriker:innen aus 15 Ländern der Welt haben in Text-Bild-Collagen auf Zitate von Hannah Arendt zum Thema Freundschaft geantwortet. Mit der Technik der Collage und der Kombination verschiedener (Bild-)Materialien haben sie so Literatur und Philosophie in einen visuellen Wirkungsraum übertragen. Die Collage als Kunstform weitet und dehnt dabei Deutungen, reflektiert und diskutiert Perspektiven und öffnet neue Räume der Wahrnehmung.</description>
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                    Tue, 10 Mar 2026 13:46:44 +0000
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                <category>Ausstellung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Ach! Hannah Arendt</title>
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                https://www.literaturhaus-stuttgart.de/event/6595.html</link>
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                    In einer Zeit zunehmend autoritärer Gesellschaften und Regime ist das antitotalitäre Denken von Hannah Arendt hochaktuell. Ihre philosophisch-soziologischen Ansichten der modernen Welt spiegeln auch die Verlassenheit des Menschen in digital kontrollierten Kommunikationen. Ihre klare Trennung zwischen privaten und öffentlichen Räumen in Demokratien, die weltweit im Rückgang begriffen sind, setzt auf individuelle Urteilskraft und demokratische Kommunikation gegenüber autokratischem Gebaren. Wahrheiten, die in Freiheit gewonnen werden, bilden sich nach Arendt erst in der Aushandlung zwischen Menschen in kleinen Gemeinschaften, die von der Pluralität der Stimmen leben.
Mehr als Grund genug, ihr zeitloses Denken für unsere Zukunft produktiv zu machen – reduziert nicht auf geschlossene, akademische Räume, sondern breit gefasst und in vielfältigen Formaten und auf verschiedenen Plattformen in die Öffentlichkeit und ins Land getragen – gemeinsam entwickelt mit Expert:innen, Schriftsteller:innen, jungen Erwachsenen und Schüler:innen und kuratiert von Arendt-Kenner und Professor für Philosophie, Matthias Bormuth und dem Team des Literaturhauses: Lesungen, Lectures, Riverside Salon, Tik Tok, Collagen-Wettbewerb &amp;amp; Ausstellung.</description>
                <pubDate>
                    Tue, 10 Mar 2026 13:38:13 +0000
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                <category>Projekt</category>
                
                    
                
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                <title>„Ich will verstehen“ – Hannah Arendt</title>
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                    Wir streiten uns politisch, über Moral, in Chats oder am Tisch bei Familientreffen oder natürlich mit den Leuten, die wir oft als Familie sehen: unseren Freund:innen. Gerade wer jetzt jung ist, hat das Gefühl, in Krisen erwachsen zu werden. Junge Menschen haben ihre Gedanken darüber zu Kunst gemacht, in Bildern und Wort fetzen mit Glitzer und Fäden. Sie haben Dystopien und Wunschvorstellungen digital und analog eingereicht. Ausgewählte Arbeiten zeigen wir in dieser Ausstellung.
Die Ausstellungen sind bis 24.7. im Literaturhaus und in der Cafébar Consafos, Königstr. 33 zu sehen.</description>
                <pubDate>
                    Tue, 10 Mar 2026 13:22:35 +0000
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                <category>Ausstellung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Freundschaft in finsteren Zeiten</title>
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                    Die Gegenwart mit ihren Krisenherden im Großen und Freund- Feind-Schemata im Kleinen ruft das zeitlose Denken Hannah Arendts wieder neu auf den Plan! Weniger als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Demokratien. Autokratische Gesellschaften nehmen weiter zu und entscheiden zumeist ohne effektive demokratische Kontrolle oder wirksame Opposition. Im Gegensatz zur Demokratie fehlt ihnen der Pluralismus – eine zentrale Kategorie Arendts! Wahrheit bildet sich, so Arendt, erst in der Aushandlung zwischen Menschen, deren Wesenskern immer die Pluralität sein muss. Und es ist diese Pluralität der inneren und äußeren Verhältnisse, aus der heraus Arendt auch über Freundschaft nachdachte: »Ein solches Sagen aber ist an einen Raum gebunden, in dem es viele Stimmen gibt und wo das Aussprechen dessen, was ›Wahrheit dünkt‹, sowohl verbindet wie voneinander distanziert, ja diese Distanz zwischen den Menschen, die zusammen dann die Welt ergeben, recht eigentlich schafft.«
16 Lyriker:innen aus 15 Ländern der Welt haben in aufregenden und originellen Text-Bild-Collagen auf Zitate von Hannah Arendt zum Thema Freundschaft aus ihrer Rede zum Lessing-Preis geantwortet. Mit der Technik der Collage und der Kombination verschiedener (Bild-)Materialien haben sie so Literatur und Philosophie in einen visuellen Wirkungsraum übertragen. Die Collage als Kunstform weitet und dehnt dabei Deutungen, reflektiert und diskutiert Perspektiven und öffnet neue Räume der Wahrnehmung. Moderiert von Silke Arning und Beatrice Faßbender führen die Lyriker:innen Giorgio Ferretti, Ellen Hinsey, Elza Javakhishvili, Rebeka Kupihár, Yang Lian &amp;amp; YoYo, Max Lobe, Aaiún Nin, Sool Park, Faruk Šehić und Suvi Valli in 5-Minuten- Spots durch die Ausstellung, inklusive Pause an der Bar. Purvai Aranya, Ricardo Domeneck, Dagmara Kraus und Rery Maldonado Galarza nehmen in digitaler Form teil.
Die Ausstellung ist bis 24. Juli im Literaturhaus zu sehen

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                <pubDate>
                    Mon, 09 Mar 2026 09:22:43 +0000
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                <title>Als die Welt uns gehörte</title>
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                    Wien, 1936. Drei Freunde – Leo, Elsa und Max – verbringen einen perfekten Tag auf dem Jahrmarkt zusammen. Ein Foto, aufgenommen im Riesenrad des Praters, wird sie immer an diesen Moment der Freude und der Leichtigkeit erinnern. Die ganze Welt scheint ihnen zu gehören! Doch bald darauf versinkt diese Welt um sie herum in Dunkelheit und reißt sie grausam auseinander. Leo&amp;nbsp;muss sich auf die Hilfe von Fremden verlassen, um der wachsenden Bedrohung für Juden zu entfliehen. Elsa&amp;nbsp;wird wie Leo verachtet, einfach weil sie ist, wer sie ist. Wo kann sie noch sicher sein? Max&amp;nbsp;stellt plötzlich fest, dass er&amp;nbsp;Teil der Gefahr ist, der seine Freunde so verzweifelt zu entkommen versuchen.Inspiriert von einer wahren Geschichte erzählt Liz Kessler in ihrem bisher persönlichsten Buch, wie Freundschaft und Liebe auch in dunkelsten Zeiten das Gute im Menschen aufrechterhalten.
Als Liz Kessler mit neun Jahren ihr erstes Gedicht veröffentlichte, hätte sie sich nicht träumen lassen, dass sie einmal eine der erfolgreichsten Autorinnen der Welt werden würde. Ihre Kinderbücher über das Meermädchen »Emily Windsnap« und die Feenfreundin »Philippa« sind internationale Bestseller und haben sich weit über sechs Millionen Mal verkauft. Für ihren Roman »Als die Welt uns gehörte«&amp;nbsp;wurde sie mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2023 ausgezeichnet.
Aufgrund der Osterferien bleibt der Mitschnitt des Livestreams bis einschl. 30.04. verfügbar.</description>
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                    Thu, 05 Mar 2026 11:06:32 +0000
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                <title>Auf Wanderschaft mit Art Garfunkel</title>
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                    Als Reporterin hat Anna Kemper zu den Missbrauchsvorwürfen im deutschen Frauenturnen recherchiert und mit R.E.M.-Sänger Michael Stipe in London über 9/11 und seine Essstörung gesprochen. Sie hat Art Garfunkel ein Stückchen auf seiner Wanderung von Dublin nach Istanbul begleitet und ihn dabei interviewt. Für ihre Reportagen und Interviews wurde sie mit wichtigen journalistischen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Reporterpreis. Als stellvertretende Chefredakteurin des ZEITmagazin besteht ihre Hauptaufgabe mittlerweile darin, jede Woche jene ebenso unterhaltsame wie spannende Mischung aus Reportagen, Interviews, Fotos und Kolumnen zusammenzustellen, die von der Leser:innenschaft des Magazins so sehr geschätzt wird. Im Gespräch erzählt Anna Kemper von ihren spannendsten Reportagen sowie davon, wie es ist, eines der auflagenstärksten Magazine im deutschsprachigen Raum mitzuverantworten. Gesprächspartner ist Tilman Rau, Dozent für journalistisches Schreiben am Literaturhaus Stuttgart.</description>
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                    Thu, 05 Mar 2026 09:37:16 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Alle meine Mütter</title>
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                    Lena Goreliks neuer Roman »Alle meine Mütter« erzählt von einer besonderen, oft lebenslang komplexen Beziehung. Was es heißt, ungewollt Mutter oder nicht Mutter zu sein, oder Mutter zu sein eines chronisch kranken Kindes, das lebenslang begleitet werden wird. Was es heißt, ein Kind anzunehmen, es zu verlieren oder nicht loslassen zu können. Tiefste Liebe, Zweifel, ganz verschiedene Formen von Glück. »Alle meine Mütter« bildet den Auftakt der neuen Reihe »Weltalltage«. Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe sind Gradmesser einer Demokratie. Eine Gesellschaft, in der sich möglichst viele Menschen einbringen können, begegnet extremistischen Strömungen mit mehr Standfestigkeit – Sensibilisierung und Abbau von Barrieren ebnen den Weg dorthin. Auf diesem Weg weitet »Alle meine Mütter« unseren Blick – und wie beiläufig auch unser Herz. Lena Gorelik, 1981 in St. Petersburg geboren, lebt in München. Für ihr literarisches Werk wurde sie vielfach ausgezeichnet. 2023 kuratierte sie das 1. Stuttgarter Literaturfestival.</description>
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                    Thu, 05 Mar 2026 09:35:30 +0000
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                <title>Alle freuen sich</title>
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                    Eine Panik-Attacke mitten in einem Londoner Bahnhof, eine frisch verheiratete Frau, die unsicher ist, ob sie nicht doch einen Fehler gemacht hat, und eine Protagonistin, die sich nach dem Verlust von Mann, Tochter und Mutter in einem neuen Leben einrichten muss. A. L. Kennedy mutet ihren Figuren einiges zu und scheut sich nicht, dorthin zu schauen, wo das Leben schmerzhaft ist. In den dreizehn Erzählungen ihres Buches »Alle freuen sich« schreibt sie davon mit so viel Mitgefühl, dass sie auch wenig optimistischen Leser:innen Hoffnung gibt. Und auch der bekannte ironische, trockene Humor von A. L. Kennedy fehlt in diesen Texten nicht. A. L. Kennedy, 1965 im schottischen Dundee geboren, zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen britischen Autor:innen und wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet.</description>
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                    Thu, 05 Mar 2026 09:35:13 +0000
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                <title>Mein Unglück beginnt damit, dass der Stromkreis als Rechteck abgebildet wird</title>
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                    Das Staunen über einen (Strom-)Kreis als Rechteck nimmt Saša Stanišić zum Anlass, nach den Stromquellen und Bildern des Lebens zu fragen – und nach der Beweglichkeit, sich zugleich aus Formen zu lösen, Gewohnheiten in Frage zu stellen, einen Schritt zurückzutreten, um einen neuen Blick auf die Gemengelage im Kleinen (rechteckige Stromkreise) wie im Großen (versteinerte Weltlagen) zu werfen. Sein Band versammelt Reden gegen das Nichtstun, gehaltene und ungehaltene, denn wir müssen, so Saša Stanišić, den Härten und dem Leid der Menschen etwas entgegensetzen. Jede:r kann etwas tun. Geben, helfen, Verantwortung übernehmen. Und wie und wo kommt hier die Literatur ins Spiel? Saša Stanišić setzt auf sie: Auf die Kraft der Erzählung, der Geschichte. Denn seine Reden sind genau das: Kluge Geschichten gegen die Schwerkraft der Welt. Saša Stanišić wurde 1978 in Višegrad (Jugoslawien) geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Seine Werke wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt und viele Male ausgezeichnet. Saša Stanišić lebt und arbeitet in Hamburg und ist dort auch Fußballtrainer einer F-Jugend.</description>
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                    Thu, 05 Mar 2026 09:34:54 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Vom guten Leben und Fischen im Trüben</title>
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                    In einem kleinen Dorf bei Nürnberg siedelt die Schriftstellerin Nadine Schneider ihren Roman »Das gute Leben« an. Dort ist Christina aufgewachsen, bei Anni, die Mitte der sechziger Jahre aus Rumänien nach Deutschland floh. Anni, die ihr Kind und ihr Enkelkind Christina alleinerziehend ins Leben begleitete und einst beim Quelle-Versand Pakete packte – verschickt ins Wirtschaftswunderland. Anni, die gegen Einsamkeit, Armut und Fremdsein kämpft. Als sich Christina, längst erwachsen, von ihr und dem Haus verabschieden muss, folgt sie den Erinnerungen an Anni und an Rumänien und erkennt, was sie ihr verdankt: die Freiheit, loszulassen und den Ort zu finden, wo das gute Leben zu Hause ist. Etwas weiter im Osten siedelt die Autorin Elli Unruh ihre Geschichte einer deutschmennonitischen Familie an, die bis Ende der achtziger Jahre in der Sowjetunion, im südlichen Kasachstan, lebte. Sie taucht ein in die Zeit ihrer Vorfahren, Großeltern und Eltern und schildert das Leben von Menschen, die in Traditionen, Religion und eigener Sprache Halt finden. Angereichert durch das Deutsch, das Mennoniten aus Westpreußen nach Russland mitgebracht hatten – das Plautdietsch – breitet sie in ihrem Roman »Fische im Trüben« zugleich eine uns vielfach unbekannte Landschaft mit Apfelplantagen und wilden Flüssen aus. Nadine Schneider, geboren 1990 in Nürnberg, stammt aus einer rumäniendeutschen Familie und lebt in Nürnberg. Elli Unruh, 1987 in Georgijewka (Kasachstan) geboren, wuchs in Süddeutschland auf. Sie lebt in Stuttgart. »Fische im Trüben« ist nominiert für den Leipziger Buchpreis 2026.</description>
                <pubDate>
                    Thu, 05 Mar 2026 09:34:29 +0000
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                <title>Die Herrin der Vögel</title>
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                    Seit Jahrzehnten lebt und schreibt Bachtyar Ali in Deutschland, stets über Kurdistan. Aus dem Exil heraus hält er dieses zerrissene Land literarisch am Leben mit einer ihm eigenen Mischung aus Märchen und Politik, aus Verzauberung und Gewalt. Ein Gespräch über die Notwendigkeit, die brutale Realität zu poetisieren und die Lügen der Herrschaft zu entlarven – mit einem der großen Erzähler unserer Zeit. Mit Ilija Trojanow spricht Bachtyar Ali über seinen Roman »Die Herrin der Vögel«, aus dem Kurdischen (Sorani) übersetzt von Ute Cantera-Lang und Rawezh Salim. Aufgrund ihrer gesundheitlichen Einschränkungen verbringt die junge Sausan viel Zeit in der Bibliothek ihres Vaters, in der sie die Fülle und den Reichtum der Welt durch Bücher entdeckt. Sie ist sich sicher: Sollte sie je heiraten, dann einen Mann mit weltoffenem Geist und einer Liebe zu Geschichten. Als gleichdrei Verehrer um ihre Hand anhalten, stellt sie ihnen die Aufgabe, acht Jahre lang die Ferne zu bereisen und ihr einhundert Vögel zurückzubringen. Anhand ihrer Berichte werde sie prüfen, ob sie darin den Reichtum der Welt erblicke. Bachtyar Ali wurde 1966 in Sulaimaniya, Nordirak, geboren. Er lebt seit Mitte der Neunzigerjahre in Deutschland.</description>
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                    Thu, 05 Mar 2026 09:34:09 +0000
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                <title>Kekeli</title>
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                    In der Reihe »zwischen/miete« werden private Wohnungen und gemütliche WG-Zimmer für einen Abend zu kleinen Lesebühnen mitten in der Stadt. Bei Bier und Brezel werden Bücher der jüngsten deutschsprachigen Schriftsteller:innen- Generation vorgestellt. Im April ist Jessica Mawuena Lawson mit ihrem Debütroman »Kekeli« zu Gast. Sie erzählt von afrodeutscher Gegenwart und Geschichte, von Zugehörigkeit, Familie und der Suche nach Verbundenheit: Kekelis Leben verläuft zunächst in geregelten Bahnen – bis ihre geheimnisvolle Cousine Afi aus Togo auftaucht. Gemeinsam mit Kwame und seinem Bruder Kofi begibt sie sich auf einen Roadtrip nach Berlin, entdeckt ein Familiengeheimnis und kommt dabei nicht nur ihrer Herkunft näher. Jessica Mawuena Lawson, geboren 1997, lebt in Süddeutschland, arbeitet in einer Unterkunft für Geflüchtete und studiert Literatur- und Kulturtheorie. Wie ihre Protagonistin hat auch sie einen deutschtogoischen Background.</description>
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                    Thu, 05 Mar 2026 09:33:48 +0000
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                <title>Die Welt in ihren Händen</title>
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                    Archäologin, Abenteurerin, Agentin des Britischen Empire: Gertrude Bell war mit Lawrence von Arabien eng verbunden, eine Vertraute von Winston Churchill und die einzige Frau unter den mächtigen Männern Mesopotamiens; die missverstandene Tochter einer reichen viktorianischen Familie liebte diese Region und wollte sie befrieden. Früh verlor sie ihre Mutter, kämpfte gegen die Erwartungen des Vaters und litt unter einer tragischen Liebe. Auf zwei Ebenen erzählt Olivier Guez atmosphärisch dicht und historisch versiert von den Ursprüngen der heutigen Konfliktregion und setzt der zu Unrecht Vergessenen ein Denkmal. Nicola Denis hat den Roman ins Deutsche übertragen. Guez, 1974 in Straßburg geboren, ist preisgekrönter Schriftsteller und Journalist. Er arbeitet u. a. für Le Monde, New York Times und Frankfurter Allgemeine Zeitung. Für das Drehbuch »Der Staat gegen Fritz Bauer« erhielt er den Deutschen Filmpreis. Sein Roman »Das Verschwinden des Josef Mengele« wurde zum internationalen Bestseller. Olivier Guez lebt in Rom.</description>
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                    Thu, 05 Mar 2026 09:33:29 +0000
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                <title>Die Holländerinnen</title>
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                    Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter Theatermacher, der sie für sein neuestes Vorhaben zu gewinnen versucht – ein in den Tropen angesiedeltes Stück, die Rekonstruktion eines Falls. Wenige Wochen später bricht sie auf, um sich der Theatergruppe auf ihrem Gang ins tiefe Innere des Urwalds anzuschließen. Dorothee Elmiger erzählt eine beunruhigende Geschichte von Menschen und Monstren, von Furcht und Gewalt, von der Verlorenheit im Universum und vom Versagen der Erzählungen. Elmiger, geboren 1985 in der Schweiz, lebt als freie Autorin und Übersetzerin in New York. Ihre Bücher »Einladung an die Waghalsigen« (2010), »Schlafgänger« (2014) und »Aus der Zuckerfabrik« (2020) wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und für die Bühne adaptiert. Ihr Roman »Die Holländerinnen« erhielt 2025 den Deutschen Buchpreis, den Bayerischen Buchpreis und den Schweizer Buchpreis.</description>
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                    Thu, 05 Mar 2026 09:33:10 +0000
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                <title>Schreibzirkel junger Autor:innen</title>
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                    Einsam lebt die schriftstellerische Existenz – gute Texte entstehen in und aus der Abgeschiedenheit: Das zumindest ist die verbreitete Vorstellung des Autor:innendaseins. Und tatsächlich ist der eigene Schreibtisch aus gutem Grund kein geselliger Ort. Trotzdem, der Wunsch nach Austausch und Impulsen von außen kann selbst eingefleischteste Eremit:innen ereilen. Unser Schreibzirkel für junge Autor:innen bietet Räume für Feedback und Backfire, Expertise und Experiment. Der eigene Text, gestreichelt, besprochen, gedehnt und gebrochen, entfaltet ungeahnte Facetten. Ihr seid herzlich eingeladen, euch mit euren Geschichten, Gedichten, Textfragmenten oder Romanprojekten unserer Runde anzuschließen.</description>
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                    Thu, 05 Mar 2026 09:17:05 +0000
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                <title>Alice Munro: Stories</title>
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                    Als der kanadischen Autorin Alice Munro im Jahr 2013 der Nobelpreis für Literatur verliehen wurde, war das auch die Würdigung einer vom hiesigen Literaturbetrieb eher mit Ignoranz bedachten Gattung: der Erzählung oder – um es einer größeren Aufgeschlossenheit gegenüber dieser kurzen Form im angelsächsischen Raum entsprechend auszudrücken – der Story. Alice Munro wurde so als Meisterin einer Disziplin geehrt, deren Grundzug es ist, auf relativ engem Raum umso verdichteter große Geschichten zu erzählen. Ihre Stories zeichnen sich aus durch Realitätsnähe, Abgründigkeit, Lakonie und offene Enden. Sie kreisen oft um weibliche Protagonistinnen,&amp;nbsp;weshalb wir sie auch unter dem Gesichtspunkt dessen betrachten werden, was die französische Literaturtheoretikerin Hélène Cixous eine »écriture feminine« nennt. Dabei wird auch das – in Munros Fall nicht unbrisante – Verhältnis von Werk und Biographie eine Rolle spielen. Die kulinarische Begleitung unseres Gesprächs inspiriert sich diesmal direkt von den diskutierten Texten.</description>
                <pubDate>
                    Thu, 05 Mar 2026 09:16:22 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Auf der Straße heißen wir anders</title>
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                    In Karlas Familie wissen alle, wie es sich anfühlt, nicht dazuzugehören. Karla erlebt es als Kind in Bremen-Nord. Ihr Vater Avi in einer Klosterschule in Jerusalem. Die Großmutter Maryam als Gastarbeiterin in Deutschland. Die Urgroßmutter Armine auf den Straßen von Istanbul. In ihrem gefeierten Roman »Auf der Straße heißen wir anders« geht die ZEIT-Journalistin und Schriftstellerin Laura Cwiertnia den Spuren einer armenischen Familie über vier Generationen nach. Einfühlsam und mit feinem Humor fächert sie ihre Erfahrungen auf, die bis heute nachhallen. Die armenischstämmige Schauspielerin Alina Manoukian hat den Roman als szenische Lesung adaptiert. Nach großem Erfolg am Hamburger Schauspielhaus bringt sie ihn nun, gemeinsam mit den Schauspieler:innen Michael Weber und Bettina Stucky, deutschlandweit auf die Bühne. Im Anschluss an die szenische Lesung folgt ein Gespräch mit der Autorin Laura Cwiertnia.</description>
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                    Wed, 04 Mar 2026 15:17:56 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Ein Leben lang gesucht</title>
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                    In »Ein Leben lang gesucht« erzählt der Dichter, Schriftsteller, Texter, Performer und Musiker Kae Tempest sprachgewaltig und unnachahmlich von Familie und Vergebung, Erlösung und Sühne, Sehnsucht und Hingabe. Von den Dingen, die wir suchen, wenn wir uns verstecken, und von dem, was uns findet, wenn wir uns sehen lassen: Rothko Taylor ist wieder zurück in Edgecliff, der rauen Kleinstadt an der Küste. Vor zwanzig Jahren hatte Rothko sie verlassen. Und auf einmal nähert sich die Vergangenheit in rasender Geschwindigkeit: die Kids auf den Skateboards genau wie früher, die gesplitterten Bänke mit Blick raus aufs Meer, wo Mum mit den Dosen im Klammergriff saß. Der eine nette Ort der Stadt, an dem der Vater dennoch gescheitert ist, ein glückliches Zuhause zu errichten. Und dann der Häuserblock von Dionne. Die schöne, außergewöhnliche Dionne, der einzige Mensch, der Rothko jemals wirklich angeschaut und gesehen hat, was da war. Damals war dey überwältigt, hat es aber lebendig wieder rausgeschafft. Und dieses Mal ist Rothko entschlossen, dass es anders laufen wird. Kae Tempest, geboren 1985 in South East London, hat Theaterstücke, Gedichte, den Essay »Verbundensein« und den Roman »Worauf du dich verlassen kannst« geschrieben. Zu seinen Alben zählen »Everybody Down« und »Let Them Eat Chaos«.</description>
                <pubDate>
                    Wed, 18 Feb 2026 09:25:26 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Immer alles anders – Be yourself. Trust your heart. Follow your dreams</title>
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                    Dominik Wendland zeichnet keine realen Figuren und Objekte, sondern dynamische Panels mit morphenden Formen. Durch diese fluide Bildsprache reflektiert der Comic einerseits den gesellschaftlichen und situativen Anpassungsdruck, andererseits erzählt er, wie es sich anfühlen kann für Menschen, im Alltag ständig das Gefühl zu haben, nicht zu passen, nicht den Bedingungen zu entsprechen. Das sind auch die Erfahrungen des Autors, die they so klug wie witzig künstlerisch umsetzt, inspiriert von klassischen Mangareihen wie Sailormoon und Neo Genesis Evangelion. Die Stuttgarter Kunstvermittlerin Lilian Contzen führt alle, insbesondere seheingeschränkte und blinde Besucher:innen, in einer Stunde durch die multisensorische Ausstellung.</description>
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                    Thu, 05 Feb 2026 09:37:52 +0000
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                <title>Liefern</title>
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                    Ob in Delhi, Tel Aviv, Buenos Aires, Istanbul oder Stuttgart – wir sehen sie jeden Tag: Essenslieferanten. Tomer Gardis Geschichten werden zu einer literarischen Weltreise in sechs Episoden und feiern die Erzählkunst und die Sehnsucht nach Verbundenheit. Filmon, aus Eritrea nach Tel Aviv geflüchtet, arbeitet als Lieferant, um ausreichend Geld zu verdienen, damit er seiner Frau und Tochter nach Berlin folgen kann. Eine Arbeitserlaubnis hat er nicht, er fährt unter falschem Namen. Seine Frau und Tochter lernen derweil Deutsch bei Nina im Bildungszentrum, die zu einem Austauschsemester nach Delhi reist, wo sie sich in den Argentinier Ramón verliebt. Der Erzähler fährt nach Istanbul, um nach einer Gaunerei bei einem Literaturpreis das Preisgeld zu verprassen. Und in Buenos Aires muss Ramóns Mutter mit der Abwesenheit ihres Sohnes fertig werden. Tomer Gardi, geboren 1974 im Kibbuz Dan in Galiläa, lebt als Schriftsteller in Berlin. 2016 erschien sein Roman »Broken German«. Für den Roman »Eine runde Sache« erhielt er 2022 den Preis der Leipziger Buchmesse. »Liefern« entstand in Zusammenarbeit mit der Literaturübersetzerin Anne Birkenhauer, die den Teil Mimesis aus dem Hebräischen übersetzt hat.&amp;nbsp;</description>
                <pubDate>
                    Wed, 04 Feb 2026 11:55:31 +0000
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                <title>Schreibzirkel junger Autor:innen</title>
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                    Einsam lebt die schriftstellerische Existenz – gute Texte entstehen in und aus der Abgeschiedenheit. Und trotzdem, der Wunsch nach Austausch und Impulsen von außen kann selbst eingefleischteste Eremit:innen ereilen. Unser Schreibzirkel für junge Autor:innen bietet Räume für Feedback und Backfire, Expertise und Experiment. Ihr seid herzlich eingeladen, euch mit euren Geschichten, Gedichten, Textfragmenten oder Romanprojekten unserer Runde anzuschließen.</description>
                <pubDate>
                    Wed, 04 Feb 2026 11:53:37 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Ungarn, Viktor Orbán und die unterwanderte Demokratie</title>
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                    Am 12. April wird in Ungarn gewählt – eine Schicksalswahl auch für Europa. Denn das Land, das so wichtig für die deutsche Wiedervereinigung und die Demokratie im Osten war, hat sich verändert. Viele Jahre wurde das Land von der EU subventioniert, diese hat damit auch einen Veränderungsprozess mitfinanziert, der heute mit Sorge betrachtet wird. Denn Viktor Orbán setzt auf eine rechtsradikale Wende in Europa, so Petra Thorbrietz in ihrem Buch »Wir werden Europa erobern! Ungarn, Viktor Orbán und die unterwanderte Demokratie«. Neben Petra Thorbrietz kommen mit Philipp Haußmann, CEO der Klett-Gruppe, und Felix Heidenreich, Autor und Politikwissenschaftler, der das Gespräch moderieren wird, zwei weitere Kenner der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Räume Ungarns hinzu. Orbán hat den Staat systematischer umgebaut, als es im deutschsprachigen Raum wahrgenommen wird, sagt Haußmann. So hat er wesentliche Forschungseinrichtungen und Kulturinstitutionen in Stiftungen überführt, in denen das Personal auch nach einer Abwahl dafür sorgt, dass die Linie nicht geändert werden kann. Was das für die Kultur und auch die Bildung in Ungarn bedeutet, soll in diesem Gespräch beleuchtet werden.&amp;nbsp;</description>
                <pubDate>
                    Wed, 04 Feb 2026 11:52:43 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Dieser Drang nach Härte</title>
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                    Der Faschismus der Gegenwart – er erscheint in neuer Gestalt, die nicht immer leicht zu erkennen und noch schwerer zu erklären ist. Eva von Redecker analysiert in ihrem neuen Buch »Dieser Drang nach Härte« sein diffuses Wesen und verortet ihn im Kern in der Beschwörung eines unbedingten Besitzanspruchs, dessen Verteidigung über Leichen geht. Ein erhellendes Buch, das Verbundenheit gegen die um sich greifende Härte unserer Zeit stellt. Von Redeckers Überlegungen vermitteln eine Freude am Denken, nicht fern von dem Impuls Hannah Arendts, im genauen Verstehen unserer Wirklichkeit Momente von Freiheit zu entdecken, die gedanklich in Bewegung zu setzen vermögen. Auch Eva von Redecker ist in diesem Sinne eine politische Theoretikerin, die autokratische Dynamiken durchschauen will, um demokratische Kritik Stück für Stück wirksam werden zu lassen, jenseits von willkürlicher »Macht und Gewalt«, die Arendt ebenfalls als die größten Gefahren des modernen Gemeinwesens ansah. Mit Eva von Redecker ins Gespräch kommt Matthias Bormuth, Professor für Ideengeschichte an der Universität Oldenburg und Kurator der Reihe zu Hannah Arendt. Eva von Redecker, geboren 1982, ist Philosophin und freie Autorin. Sie beschäftigt sich mit Kritischer Theorie, Feminismus und Autoritarismus, schreibt Beiträge für u. a. die ZEIT, The Guardian oder das Philosophie Magazin und ist regelmäßig in Rundfunk- und TV-Interviews zu hören. Aufgewachsen auf einem Biohof lebt sie heute im ländlichen Brandenburg.&amp;nbsp;</description>
                <pubDate>
                    Wed, 04 Feb 2026 11:52:18 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Literaturpodcast Kapriolen - Folge 47</title>
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                    Über das Erinnern an ein ganzes Leben, über das Trauern und das »todessichtig sein«: Nora Gomringer hat mit »Am Meerschwein übt das Kind den Tod« einen »Nachrough« über ihre Mutter geschrieben. Wer war sie? Außer Mutter, außer Ehefrau? Neben dem Debütroman blickt Carolin Callies in den Kapriolen mit ihr zusammen auch auf die unterschiedlichen Leben, die man als Schreibende haben kann: als Poetry Slammerin, Lyrikerin, Sprachartistin, Romanautorin und als Leiterin der Villa Concordia in Bamberg. Oder als Content Creatorin, die ihr eigenes »Weinen, Schluchzen, Flehen, Schimpfen« aufnimmt und damit »eine Art Gestörtsein fürs Publikum« schafft. Und wohin führt uns das Literaturquiz dieses Mal? Vielleicht in die Slam-Szene, vielleicht zur Lyrik von Joachim Ringelnatz oder Wisława Szymborska, vielleicht zu Gott? Wir werden es hören!</description>
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                    Mon, 02 Feb 2026 14:03:43 +0000
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                <category>Online</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Comicbuchpreis 2026</title>
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                    Shevek K. Selbert wird für seinen Doppelband »Für einen Augenblick für immer glücklich« und »Wish you were here« mit dem Berthold Leibinger Comicbuchpreis ausgezeichnet. Das (auto-)biografische Werk erzählt eindrucksvoll aus der Kindheit und Jugend von Selberts leiblicher Mutter bis zu seiner Geburt und seiner eigenen Kindheit in einem »Junkie-Haushalt«. Die Jurorin Frauke Kühn, Leiterin des Literaturhaus Vorarlberg, begründet die Auszeichnung wie folgt: »Während der erste Band der Biografie der adoptierten Mutter nachspürt, folgt der zweite der eigenen Kindheit des Autors im Umfeld von Armut, Sucht und familiären Brüchen. Selbert verzichtet bewusst auf Dramatisierung und montiert Fotografien, Archivmaterial sowie Zeichnungen zu einer essayistischen Form, die das Erinnern selbst zum Thema und gleichzeitig zum ästhetischen Prozess macht. Selbert bereichert das autobiografische Erzählen um eine poetische Dimension und eine bemerkenswerte Haltung.« 1981 in Worms geboren, wurde er 2024 an der Universität Freiburg mit einer Studie zu autobiographischem Wiedererzählen promoviert. Neben den beiden Preisträgerbänden werden auch neun Finalist:innenarbeiten bei der Verleihung ausgezeichnet. Der Preis wurde zum zwölften Mal ausgeschrieben und ist mit 25.000 EUR dotiert. Er wird für einen noch nicht veröffentlichten und in Arbeit befindlichen Comic bzw. Manga vergeben.&amp;nbsp;
Im Anschluss lädt die Berthold Leibinger Stiftung zum Empfang und zur Finissage der Ausstellung des Preisträgerbandes 2025 Immer alles anders von Dominik Wendland ins Literaturhaus Stuttgart ein.</description>
                <pubDate>
                    Mon, 02 Feb 2026 13:47:39 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Glaube, Widerstand, Weiblichkeit: Dialogues des Carmélites</title>
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                    Sechzehn Frauen gehen am 17. Juli 1794 in Paris gemeinsam in den Tod. Es ist ein Akt der Schwesterlichkeit inmitten der Rufe nach Brüderlichkeit und ein Zeichen des Widerstands: Bis zur letzten Konsequenz kämpft diese Frauengemeinschaft für ihren Glauben, ihre Werte und Überzeugungen. Die Geschichte der Karmelitinnen von Compiègne verwandelte der französische Komponist Francis Poulenc in eine der aufregendsten Opern des 20. Jahrhunderts. Regisseurin Ewelina Marciniak nimmt sie in ihrer Neuinszenierung an der Staatsoper Stuttgart nun zum Anlass für eine große Reflexion über weibliche Solidarität und die Sehnsucht nach Gemeinschaft jenseits zeitlicher Verortungen und Fragen des Glaubens. Ewelina Marciniak und Generalmusikdirektor Cornelius Meister geben in der Matinee Einblicke in die szenische und musikalische Konzeption der Neuproduktion – und selbstverständlich wird es auch Musik aus der Oper geben, gespielt und gesungen von Beteiligten der Produktion.&amp;nbsp;

Kurze Pause

Anschließend greifen eine Autorin und Journalistin sowie eine Ordensschwester die aufgeworfenen Themen aus ganz unterschiedlicher Perspektive auf: Schwester Nicola Maria vom Orden der Vinzentinerinnen erzählt aus ihrem Leben im Dienst des Glaubens und von der Freiheit, die ihr die Gemeinschaft schenkt. Im Gespräch mit der feministischen Autorin Rebekka Endler, deren 2025 erschienenes Buch&amp;nbsp;»Witches, Bitches, It Girls«&amp;nbsp;für Aufsehen sorgte, stehen schließlich die gesellschaftspolitischen Fragen der Inszenierung im Mittelpunkt: Welche Rolle spielten Frauen in der Französischen Revolution und warum blieb die Frauenrechtlerin Olympe de Gouges so lange im Schatten der Geschichte? Wie kommt es, dass Frauenvereine bis heute mit einem Imageproblem zu kämpfen haben und warum tauchen in der Popwelt gerade überall Nonnen auf?

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                <pubDate>
                    Wed, 28 Jan 2026 13:21:19 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Das falsche Leben</title>
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                    Die wahre Geschichte von Thomas, dessen Vater ein DDR-Spion ist und seine Familie unter falschem Vorwand in die DDR lockt: Hannover, 1979. Koffer packen, die Schule benachrichtigen – Thomas, 16 Jahre, macht sich buchstäblich bei Nacht und Nebel mit seiner Familie auf den Weg in die DDR. Der Grund für den hastigen Aufbruch ist nicht der todkranke Opa auf Usedom, wie Thomas‘ Vater behauptet. Der Vater ist ein »Kundschafter des Friedens«, ein Spion der DDR, wurde enttarnt und muss sich nun in den Osten absetzen. So findet sich Thomas unvermittelt in einem falschen Leben wieder: in Ost-Berlin, an einer Schule mit Fahnenappell und Wehrkunde, von der Stasi bespitzelt. Alle Versuche der Familie, in den Westen zurückzukehren, misslingen. Thomas und seine Eltern landen im berüchtigten Stasi-Gefängnis Bautzen II. Maja Nielsens Geschichten erscheinen als Bücher, Hörbücher und Rundfunkfeatures. Ihre erfolgreiche Abenteuer!-Reihe wurde vielfach ausgezeichnet. Für ihr Jugendbuch »Der Tunnelbauer« erhielt sie 2025 den Buxtehuder Bullen.
Unterrichtsmaterial unter gerstenberg-verlag.de</description>
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                    Tue, 13 Jan 2026 12:28:40 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Kapriolen - Der Literaturpodcast</title>
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                    Es ist der verrückte Einfall, das Verrücken unserer gewohnten Perspektive um oftmals nur wenige Zentimeter, der aus Alltag Kunst, aus Worten Literatur entstehen lässt. Aber unter welchen Schichten lagern Impulse, woraus speisen sich Ideen, wie verhält es sich mit dem Einfall und wie entsteht aus feinen Beobachtungen Literatur, Lyrik? Seit Mai 2020 lädt die Lyrikerin Carolin Callies regelmäßig Schriftsteller:innen und Dichter:innen zu sich aufs digitale Sofa und zum Literaturquiz ein, um gemeinsam Kapriolen zu schlagen.</description>
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                    Fri, 28 Nov 2025 08:40:20 +0000
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                <category>Projekt</category>
                
                    
                
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                <title>Dann kannst du nicht mehr wegsehen</title>
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                    Tierrechte, Veganismus, Mental Health – ein aufrüttelnder Coming-of-Age-Roman voller Themen, die bewegen: Einzelgängerin Jella lässt den Wahnsinn der Welt an sich abprallen, bis sie Linn trifft. Linn schaut hin, wenn Tiere gequält, ausgebeutet und getötet werden. Nach kurzem Zögern schließt Jella sich ihrer Aktivistengruppe an und lässt in der Freundschaft zu Linn echte Nähe zu. Aber bald reichen Jella die Aktionen nicht mehr und sie sucht Kontakt zu radikaleren Tierrechtlern. Der Kampf für die Tiere wird zu ihrem Lebensinhalt. Sie gibt alles für die Sache, doch plötzlich geht gar nichts mehr ... Jana Fuhrmann war nach ihrem Studium der Philosophie, Neueren deutschen Literatur und Psychologie am Theater in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt. Aktuell ist sie Pressereferentin bei einer großen NGO für Tierschutz und lebt in Stuttgart.</description>
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                    Tue, 04 Nov 2025 12:52:32 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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