Olga Grjasnowa
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Olga Grjasnowa erzählt in ihrem neuen Roman „Der verlorene Sohn“ sprachmächtig von einem Kind, das sich durch kulturelle und religiöse Räume bewegt, auf der Suche nach sich selbst, geprägt von der verheerenden Wirkung eines Krieges, in dem es keine…
12/2018 Geschlecht. Flucht. HerkunftSeit dem Debütroman „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ (2012) setzt sich Olga Grjasnowa mit Geschlecht, Sexualität und Herkunft auseinander. Figuren wie Mascha oder Leyla in „Die juristische Unschärfe einer Ehe“ (2014) lassen sich nicht in…
11/2014 Die juristische Unschärfe einer Ehe"Grjasnowa beschreibt mit messerscharfer Analytik eine brutale und lieblose Gesellschaft. Rotzig und trotzig, voll Eigensinn und Kaltschnäuzigkeit, aber auch mit Feingefühl." Daniela Strigl, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Leyla wollte immer nur…
06/2012 Der Russe ist einer, der Birken liebtIm Gespräch mit der Literaturkritikerin Wiebke Porombka (FAZ) präsentiert Olga Grjasnowa ihren Roman "Der Russe ist einer, der Birken" liebt: Mascha ist Aserbaidschanerin, Jüdin, und wenn nötig auch Türkin und Französin. Sie ist selbstbewusst,…