Montag 25.10.10 20.00 Uhr

Ernst Jünger – Kriegstagebuch 1914-1918

Veranstaltungsreihe: Das ist der Krieg
Buchvorstellung, Podiumsdiskussion
Moderation: Heike Gfrereis
Sprecher: Rudolf Guckelsberger
Anlass des Abends ist die Erstveröffentlichung von Ernst Jüngers Kriegstagebuch (Klett-Cotta, hrsg. von Helmuth Kiesel), ein einzigartiges literarisches und zeitgeschichtliches Dokument, das die Basis von Jüngers berühmtem Frontbericht In Stahlgewittern darstellt. 15 Tagebuchhefte liegen vor, die die Zeit von der ersten Fahrt an die Front am Jahreswechsel 1914/15 bis zu Jüngers letzten Verwundung im August 1918 umfassen: Persönliches steht neben Militärischem, Empfindsames neben Martialischem, Amouröses neben Barbarischem, Anrührendes neben Abstoßendem. Genauestens lässt sich mitverfolgen, wie die Erfahrungen des Krieges von Jünger psychisch verarbeitet und stufenweise literarisiert wurden. Am 7. November 2010 eröffnet das Deutsche Literaturarchiv Marbach die Ausstellung Ernst Jünger. Der Nachlass.

Thomas Hettche musste seine Teilnahme leider aus gesundheitlichen Gründen absagen.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach und dem Verlag Klett-Cotta
Mit Unterstützung der Péter Horváth-Stiftung
Bild: Ernst Jünger – Kriegstagebuch 1914-1918 - Ernst JüngerBild: Ernst Jünger – Kriegstagebuch 1914-1918 - Ernst JüngerBild: Ernst Jünger – Kriegstagebuch 1914-1918 - Ernst JüngerBild: Ernst Jünger – Kriegstagebuch 1914-1918 - Ernst JüngerBild: Ernst Jünger – Kriegstagebuch 1914-1918 - Ernst JüngerBild: Ernst Jünger – Kriegstagebuch 1914-1918 - Ernst JüngerBild: Ernst Jünger – Kriegstagebuch 1914-1918 - Ernst JüngerBild: Ernst Jünger – Kriegstagebuch 1914-1918 - Ernst JüngerBild: Ernst Jünger – Kriegstagebuch 1914-1918 - Ernst Jünger
© Heiner Wittmann

Das ist der Krieg

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