Francis Fukuyama: Der letzte Mensch
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Auf welche Weltordnung steuern wir zu? Autoritäre Bewegungen, technologischer Wandel, Neoliberalismus und Identitätspolitik – liberale Gesellschaften stecken nach einer langen Phase der Demokratisierung in der Krise. Mit seinen Gedanken zur Lage der Welt zeigt Francis Fukuyama, warum das freiheitliche Denken für die westlichen Gesellschaften im 21. Jahrhundert alternativlos ist. Und er macht deutlich, warum die Freiheit verteidigt werden muss, um das Risiko einer autoritären Weltordnung einzudämmen. Francis Fukuyama, geboren 1952 in Chicago, veröffentlichte 1992 den Bestseller »Das Ende der Geschichte«, der ihn international bekannt machte. Fukuyama ist einer der bedeutendsten politischen Theoretiker der Gegenwart. Er hat zahlreiche Bücher zur US-Politik veröffentlicht; derzeit ist er Professor für Politikwissenschaft an der Stanford-Universität.
Eine Veranstaltungskooperation von Literaturhaus Stuttgart, IZKT und Hospitalhof | Evangelisches Bildungszentrum im Rahmen von FIESE KRISE, ein Projekt des Schriftstellerhauses Stuttgart
Djurdja Padejski