Veranstaltung

Montag, 09.03.20 / 19.30 Uhr

Nir Baram

Erwachen


Wegen der Corona-bedingten, verschärften Wiedereinreisebedingungen in Israel muss Nir Baram leider seine Schweiz- und Deutschlandreise absagen.

Als Nir Barams Roman „Erwachen“ in Israel erschien, löste er große emotionale Reaktionen unter den Leser*innen aus: „1078 Briefe von Lesern zwischen 16 und 85 Jahren, auch viele aus meiner eigenen Generation“, resümiert der Autor im Gespräch mit dem Hanser Verlag, für den Ulrike Harnisch den Roman aus dem Hebräischen ins Deutsche übersetzt hat. „Erwachen“ erzählt autobiographisch grundiert und in kunstvollen Rückblenden von Jonathans Jugend in einem Stadtviertel von Jerusalem, von der Freundschaft zu Joël, dem Rätselhaften und Gefährdeten, vom Wettstreit um das attraktivste Mädchen und der ersten Lust. Aber auch von den Konflikten in der Familie, dem bewunderten und gehassten älteren Bruder, der schweren Krankheit der Mutter und deren Tod. Nir Baram, 1976 in Jerusalem geboren, setzt sich aktiv für die Gleichberechtigung der Palästinenser und für Frieden in Israel ein und lebt in Tel Aviv.

In Zusammenarbeit mit dem forum jüdischer bildung und kultur e.V..


Entfällt
  • Lesung und Gespräch
  • Anat Feinberg (Moderation)
    Stefan Wancura (Deutsche Lesung)

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