Dienstag 06.03.07 20.00 Uhr

Trauma. Retraumatisierung. Und die Behauptung der Wirklichkeitslosigkeit des Fiktiven.

Veranstaltungsreihe: Essayreihe "Betrifft:"
Essay und Gespräch
Moderation: Tim Schleider
Marlene Streeruwitz, geboren in Baden bei Wien, ist eine der wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Sie studierte Slawistik und Kunstgeschichte in Wien und verfasste Hörspiele fürs Radio. Seit 1992 werden ihre Theaterstücke an wichtigen Bühnen gespielt, darunter Uraufführungen am Schauspiel Köln, den Münchner Kammerspielen, dem Deutschen Theater Berlin und bei den Wiener Festwochen. 1996 erschien ihr erster Roman Verführungen. Marlene Streeruwitz ist mit zahlreichen Preisen geehrt worden, sie lebt und arbeitet in Wien. Zuletzt erschienen die Romane Entfernung (2006), Jessica, 30 (2004) und Partygirl (2002) sowie die Novelle Morire in levitate (2004) und die Vorlesungssammlung Gegen die tägliche Beleidigung (2004). Trauma. Retraumatisierung. Und die Behauptung der Wirklichkeitslosigkeit des Fiktiven. ist der Beitrag überschrieben, den Marlene Streeruwitz nun für die Essayreihe Betrifft: verfasst hat und am Abend vorstellen wird. Die Reihe Betrifft: bietet Autorinnen und Autoren ein Forum, sich Fragen zu widmen, die sie im Moment persönlich betreffen. Der Originalbeitrag wird in der Stuttgarter Zeitung abgedruckt und noch am selben Abend an alle Besucher verteilt.
In Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Zeitung

Eintritt: Euro 7,-/5,-/3,50
Bild: Trauma. Retraumatisierung. Und die Behauptung der Wirklichkeitslosigkeit des Fiktiven. - Marlene StreeruwitzBild: Trauma. Retraumatisierung. Und die Behauptung der Wirklichkeitslosigkeit des Fiktiven. - Marlene StreeruwitzBild: Trauma. Retraumatisierung. Und die Behauptung der Wirklichkeitslosigkeit des Fiktiven. - Marlene Streeruwitz
© Tilman Eberhardt
Programm Literaturhaus Stuttgart
veranstaltungen
Mittwoch
24.10.18
19.30 Uhr
Falsches Rot
Frank Witzel, Ulf Stolterfoht, Dieter M. Gräf
Freitag
26.10.18
19.30 Uhr
Die vergessene Mitte der Welt: Eine Einladung
Stephan Wackwitz, Manfred Heinfeldner, Russudan Meipariani
Dienstag
30.10.18
19.00 Uhr
Schreibzirkel Junger Autor*Innen
Montag
05.11.18
19.00 Uhr
„Der Steppenwolf“ von Hermann Hesse
Dienstag
06.11.18
19.30 Uhr
Die Wurzeln des Lebens
Richard Powers
Mittwoch
07.11.18
19.00 Uhr
Der Steppenwolf - JES Stuttgart
Mittwoch
07.11.18
19.30 Uhr
Die Live Butterfly Show
Jan Wagner
Donnerstag
08.11.18
17.00 Uhr
Die vergessene Revolution der Lyrik: Vier Außenseiter
Ulrich Keicher
Montag
12.11.18
19.30 Uhr
Lügnerin
Aylet Gundar-Goshen
Dienstag
13.11.18
19.30 Uhr
Geisterbahn
Ursula Krechel
Donnerstag
15.11.18
19.30 Uhr
Christa Wolf: Kassandra
Ulrike Draesner, John von Düffel
Sonntag
18.11.18
19.30 Uhr
Spätdienst
Martin Walser
Dienstag
20.11.18
19.30 Uhr
Süßer Ernst
A.L. Kennedy
Mittwoch
21.11.18
19.00 Uhr
Auf der Suche nach einer Kultur des Friedens.
Jean-Luc Nancy, Winfried Kretschmann
Donnerstag
22.11.18
20.00 Uhr
Am Weltenrand sitzen die Menschen und lachen – Philipp Weiss
Philipp Weiss
Montag
26.11.18
19.30 Uhr
Hochdeutschland
Alexander Schimmelbusch
Freitag
30.11.18
20.00 Uhr
Städtebau und regionale Entwicklung aus ökonomischer Perspektive
Michael Pflüger
Montag
03.12.18
19.00 Uhr
„Nicht nur zur Weihnachtszeit“ von Heinrich Böll
Mittwoch
12.12.18
20.00 Uhr
AMOK PerVers – Martin Piekar
Martin Piekar
Mittwoch
19.12.18
20.00 Uhr
Schlittschuhlaufen - Eiswelt Stuttgart