Donnerstag 01.02.07 20.00 Uhr

Was vom Krieg übrig bleibt

Podiumsgespräch
Moderation: Jenny Friedrich-Freksa
Was bleibt vom Krieg, wenn die Waffen schweigen? - Immer schon haben Menschen sich in Kriegen bekämpft und bei ihren Feinden Trümmer und Traumata hinterlassen. Auch wenn Frieden einkehrte, blieb der Krieg zurück - in den Seelen der Menschen und den Erinnerungen der Völker. Der Zweite Weltkrieg etwa hat alles geprägt, was danach kam: die politische Landschaft ebenso wie die Wirtschaftsentwicklung. Er blieb auch in der Kultur haften: etwa in der Architektur der Nachkriegsbauten, in der Sprache (»Blitzkrieg«) und in Witzen (»Don't mention the war!«). Über die kulturellen Folgen aktueller Konflikte und längst vergangene Kämpfe diskutieren der Historiker Prof. Dr. Alexander Demandt, der irakische Schriftsteller Abbas Khider und der französische Publizist Jean-Paul Picaper. Die Moderation übernimmt Jenny Friedrich-Freksa, Chefredakteurin der Zeitschrift KULTURAUSTAUSCH - Zeitschrift für internationale Perspektiven, herausgegeben vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa).
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Auslandsbeziehungen (ifa)

Eintritt: Euro 7,-/5,-/3,50
Bild: Was vom Krieg übrig bleibt - Jean-Paul PicaperBild: Was vom Krieg übrig bleibt - Jean-Paul PicaperBild: Was vom Krieg übrig bleibt - Jean-Paul PicaperBild: Was vom Krieg übrig bleibt - Jean-Paul PicaperBild: Was vom Krieg übrig bleibt - Jean-Paul PicaperBild: Was vom Krieg übrig bleibt - Jean-Paul PicaperBild: Was vom Krieg übrig bleibt - Jean-Paul PicaperBild: Was vom Krieg übrig bleibt - Jean-Paul PicaperBild: Was vom Krieg übrig bleibt - Jean-Paul Picaper
© Heiner Wittmann
Programm Literaturhaus Stuttgart
veranstaltungen
Montag
16.09.19
19.30 Uhr
Theodor Storm: "Der Schimmelreiter“
Ulrike Draesner, John von Düffel
Dienstag
17.09.19
19.30 Uhr
Vor allem eine Liebesgeschichte
Arno Geiger, Aris Fioretos
26.10.19
bis
06.11.19
Membrane in Ouaga / Burkinafaso