Mittwoch 26.09.12 20.00 Uhr

Lola Bensky

Lesung und Gespräch
Moderation: Julika Griem
Deutsche Lesung: Gabriele Hintermaier
Lola Bensky, Heldin des neuen Romans von Lily Brett (Suhrkamp, Übersetzung: Brigitte Heinrich), ist neunzehn, als Keith Moon von The Who vor ihren Augen die Hosen runterlässt und Cher sich ihre falschen Wimpern borgt. Es sind die Sixties, und Lola ist als Reporterin in London und New York unterwegs, um Interviews mit Musikern zu führen. Sie unterhält sich mit Mick Jagger über Sex und Diäten, mit Jimi Hendrix über Mütter, Gott – und Lockenwickler. Zum Glück ahnen ihre Eltern nichts davon, Lola fühlt sich schon schuldig genug, dass sie Übergewicht hat und keine Anwältin geworden ist. Doch sie ist fest entschlossen, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Lily Brett wurde 1946 in Deutschland geboren. Ihre Eltern heirateten im Ghetto von Lodz, wurden im KZ Auschwitz getrennt und fanden einander erst nach zwölf Monaten wieder. 1948 wanderte die Familie nach Brunswick in Australien aus. Mit neunzehn Jahren begann Lily Brett für eine australische Rockmusik-Zeitschrift zu schreiben. Sie interviewte und porträtierte zahlreiche Stars wie Jimi Hendrix oder Mick Jagger. Heute lebt die Autorin in New York. In regelmäßigen Kolumnen der Wochenzeitung Die Zeit hat Lily Brett diese Stadt porträtiert.
Bild: Lola Bensky - Lily BrettBild: Lola Bensky - Lily BrettBild: Lola Bensky - Lily BrettBild: Lola Bensky - Lily BrettBild: Lola Bensky - Lily BrettBild: Lola Bensky - Lily BrettBild: Lola Bensky - Lily BrettBild: Lola Bensky - Lily BrettBild: Lola Bensky - Lily BrettBild: Lola Bensky - Lily BrettBild: Lola Bensky - Lily BrettBild: Lola Bensky - Lily Brett
© Kristina Popov
Programm Literaturhaus Stuttgart
veranstaltungen
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A Pocketful of Rainbows
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Ich kann dich hören
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Freudianische Stunden im Literaturhaus!
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Patrick Modiano und die „Pflicht zur Erinnerung“
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Das hohe Haus - Roger Willemsen
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