Mittwoch 19.01.11 20.00 Uhr

Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim

Lesung
Moderation: Julika Griem
Deutsche Lesung: Boris Aljinovic
Jonathan Coe, einer der Stars der Londoner Literaturszene, präsentiert seinen neuen Roman "Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim": Es ist Valentinstag, und Maxwell Sim, 48 Jahre alt, sitzt in einem Restaurant in Sydney. Ganz allein. Nie zuvor hat Maxwell sich einsamer gefühlt. Seine Frau hat ihn verlassen und die Tochter mitgenommen, seine Jugendliebe hält ihn für einen bemitleidenswerten Verlierer, und auch seine vierundsiebzig Facebook-Freunde können ihm nicht helfen. Echte Freunde hat er schon lange keine mehr, und sein Vater Harold, für den er nach Australien gekommen ist, verweigert ihm seine Gesellschaft. Da kommt das seltsame Angebot, an einer Wettfahrt zu den Shetlandinseln teilzunehmen, wie gerufen. Voller Hoffnung macht er sich mit »Emma«, seinem freundlichen Navigationsgerät, auf den Weg – doch die Fahrt zum nördlichsten Punkt des Königreichs entwickelt sich zu einer Reise in die dunkelsten Ecken seiner Vergangenheit. Jonathan Coe wurde 1961 in Birmingham geboren. Für seine Bücher wurde er u. a. mit dem Prix Médicis Étranger ausgezeichnet. Zwei seiner bisher neun Romane wurden verfilmt. Auf Deutsch erschien zuletzt "Der Regen, bevor er fällt" (2009/DVA)). Jonathan Coe lebt mit seiner Familie in London.
Bild: Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim - Jonathan CoeBild: Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim - Jonathan CoeBild: Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim - Jonathan CoeBild: Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim - Jonathan CoeBild: Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim - Jonathan Coe
© Heiner Wittmann
Programm Literaturhaus Stuttgart
veranstaltungen
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Am Weltenrand sitzen die Menschen und lachen – Philipp Weiss
Philipp Weiss
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Feministische Zirkulationen zwischen Ost und West
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„Nicht nur zur Weihnachtszeit“ von Heinrich Böll
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Geschlecht. Flucht. Herkunft
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Das heutige Gedicht
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AMOK PerVers – Martin Piekar
Martin Piekar
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Gottfried Keller: „Romeo und Julia auf dem Dorfe“
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Der schmale Grat des Lebens
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Schlittschuhlaufen - Eiswelt Stuttgart
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