Von Rudolf Augstein bis Marion Dönhoff, von Günter Grass bis Hans Magnus Enzensberger zeigen die Tagebücher von Fritz J. Raddatz die deutschen Intellektuellen, ja überhaupt die ganze bundesrepublikanische Gesellschaft: wahrgenommen mit dem Sensorium eines Hochempfindsamen, subjektiv und treffend, anteilnehmend, scharfzüngig. Fritz J. Raddatz ist, bei aller Geselligkeit, immer bestimmt von einer klaren Empfindung der Unzugehörigkeit. Sie ist auch die Entstehensbedingung dieser Aufzeichnungen, die von Raddatz’ letzten Jahren als Feuilletonchef der ZEIT bis zum Beginn des neuen Jahrhunderts reichen und im Fall der Mauer, in der deutschen Wiedervereinigung, ihren kontroversenreichen Mittelpunkt haben.







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Dienstag 07.02.12 20.00 Uhr |
Herzens Lust Spiele
Jean Krier
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Montag 13.02.12 20.00 Uhr |
Philosophieren
Hanns-Josef Ortheil
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Donnerstag 16.02.12 20.00 Uhr |
Katze, Regen, Totenreich
Joachim Kalka, Aris Fioretos
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Freitag 17.02.12 20.00 Uhr |
Scheitern als Chance
Ilija Trojanow, Gerd Bräuer
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Dienstag 21.02.12 20.00 Uhr |
Der gelbe Hund
Udo Oskar Rabsch, Claudia Gehrke
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Freitag 24.02.12 20.00 Uhr |
Katzentisch
Michael Ondaatje
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Montag 27.02.12 20.00 Uhr |
Parallelgeschichten
Péter Nádas
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Dienstag 28.02.12 20.00 Uhr |
Bacons Finsternis
Wilfried Steiner, Julia Stemberger
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Mittwoch 29.02.12 20.00 Uhr |
Logbuch
Tom Raworth, Ulf Stolterfoht
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