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Newsletter 02/2024
Monatsbild

Liebes Publikum,

im dunkelsten Monat setzen wir unsere Bühne ins vielfarbige Licht: Das Literaturhaus feiert am 18.11. seinen 20. Geburtstag! Die Pandemie mahnt noch immer zur Vorsicht, sodass wir unseren Saal bis auf Weiteres nur zur Hälfte bestuhlen. Dennoch umfassen „zur Hälfte“ immerhin fast 100 Stühle. 100 Stühle, die sich freuen, nicht mehr leer im Saal stehen zu müssen, sondern Sie wieder willkommen heißen zu dürfen. Und das sogar mit ‚erzählenden‘ Kissen, die zugleich den Kern bilden für unsere neue literarische Installation im Saal mit verblüffenden wie betörenden „letzten Sätzen“ aus Werken der Literaturgeschichte und der Gegenwartsliteratur, entwickelt und umgesetzt von der Lyrikerin Dagmara Kraus und der Stuttgarter Künstlerin Lenka Kühnertová.

Kommen Sie also frohen Mutes und ungepolstert – wir freuen uns unbändig, sie wiederzusehen, ob an den Einzelabenden, ob zur langen Nacht des Übersetzens, zum Finale des LOSGESAGT-Festivals, zum 20. Geburtstag am 18.11. oder bereits am 27.10. zur Lesung der diesjährigen Preisträgerin des Deutschen Buchpreises Antje Rávik Strubel, damit wir gemeinsam anstoßen können!

Mohamed Mbougar Sarr

Die geheimste Erinnerung der Menschen

Afrikanische Perspektiven auf Frieden in Literatur und Politik

Den spektakulären Auftakt der dreiteiligen Reihe übernimmt Mohamed Mbougar Sarr: Bereits 2019 hat er einen Auszug aus seinem Roman „De purs hommes“ während des Festivals... [mehr]

Karten

Dany Laferrière

Kleine Abhandlung über Rassismus

Afrikanische Perspektiven auf Frieden in Literatur und Politik

„Black Lives Matter“ hat die Verhältnisse in Bewegung gebracht, doch mit Trump und der kompromisslosen Rechten in der Republikanischen Partei, dem Erstarken des Weißen... [mehr]

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Fiston Mwanza Mujila

Tanz der Teufel

Afrikanische Perspektiven auf Frieden in Literatur und Politik

Nach seinem gefeierten Debüt „Tram 83“ liegt nun der neue Roman „Tanz der Teufel“ von Fiston Mwanza Mujila vor. Im Grenzgebiet zwischen Angola und dem Kongo, in den Minen von... [mehr]

Karten

Khesrau Behroz

Cui Bono – Wenn aus investigativen Recherchen spannende Podcasts werden

Literatur und ihre Vermittler

Cui Bono: WTF happened to Ken Jebsen? Dieser sechsteilige Podcast über den ehemals erfolgreichen Radiomoderator Jebsen, der irgendwann zu den Verschwörungstheoretikern übertrat,... [mehr]

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Omri Boehm

Lässt sich der Universalismus retten?

Die Vorstellung, dass es allgemeine moralische Normen wie die Gleichheit der Menschen gibt, hat ganz verschiedene Quellen. Omri Boehm bezieht sich in seiner Verteidigung des... [mehr]

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Matthias Bormuth, Heinrich Berenberg

Zur Situation der Couchecke. Martin Warnke in seiner Zeit

Der Kunst- und Kulturhistoriker Martin Warnke – geboren 1937 und aufgewachsen in Brasilien –gehörte zu den intellektuell prägenden Figuren der letzten Jahrzehnte. Als Aufklärer... [mehr]

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Oliver Nachtwey

Gekränkte Freiheit

Unter dem Titel „Gekränkte Freiheit. Aspekte des libertären Autoritarismus“ gehen die beiden Autor:innen Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey den Folgen der Freiheitsversprechen... [mehr]

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Maria Stepanova, Senthuran Varatharajah

Windrose. Literatur und ihre Himmelsrichtungen

Windrose. Literatur und ihre Himmelsrichtungen

Woher weht hier der Wind? In unserer neuen Reihe „Windrose“ fragen wir deutschsprachige und internationale Autor:innen nach Himmelsrichtungen. Was bedeutet für einen schwedischen... [mehr]

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Artsplaining for beginners

U35. Für alle unter 35 Jahre, zwischen/ding. Labor zur Erprobung

Wer hat ihn nicht schon gesehen, den Musenflüsterer? Den autodidaktischen Kunstgeschichts-Professor, der, den zärtlichen Arm um seine geduldige Liebste schlingend, ihr den einzig... [mehr]

Schreibzirkel junger Autor:innen

U35. Für alle unter 35 Jahre, zwischen/stand. Schreibzirkel

Einsam lebt die schriftstellerische Existenz - gute Texte entstehen in und aus der Abgeschiedenheit: Das zumindest ist die verbreitete Vorstellung des Autor:innendaseins. Und... [mehr]

Frank Augustin

Warum wir von der Wahrheit nichts wissen wollen

Wirtschaft

Dass es heute so viele verschiedene „Wahrheiten“ gibt, ist ein Zeichen dafür, dass wir von der Wahrheit oft nichts wissen wollen. Die vielen Wahrheiten sind also selbst nur... [mehr]

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Extratipp Außer Haus! "Hast du uns endlich gefunden" - Edgar Selge liest aus seinen Debütroman im Schauspiel Stuttgart

Freitag 05.11.21 / 19.30 Uhr

Das literarische Debüt von Edgar Selge: Ein Zwölfjähriger erzählt seine Geschichte zwischen Gefängnismauer und klassischer Musik. Exemplarisch und radikal persönlich. Eine Kindheit um 1960, in einer Stadt, nicht groß, nicht klein. Ein bürgerlicher Haushalt, in dem viel Musik gemacht wird. Der Vater ist Gefängnisdirektor. Der Krieg ist noch nicht lange her, und die Eltern versuchen, durch Hingabe an klassische Musik und Literatur nachzuholen, was sie ihre verlorenen Jahre nennen.

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und ab 01.02.22 in der Buchhandlung & Büchergilde im Literaturhaus

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im Literaturhaus
Mo-Fr 12 - 20 Uhr
Sa 10 - 15 Uhr

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