zur Website
Newsletter 02/2022
Monatsbild

Liebes Publikum,

begann unser Weihnachtsnewsletter im letzten Jahr mit dem Satz „ein Jahr, das uns allen viel abverlangt hat, liegt hinter uns“, so schrieben wir diese Worte in der stillen Hoffnung, dass nun ein Jahr später diese enervierende Pandemie schlussendlich hinter uns liegen möge.

Dem ist noch nicht so. Umso mehr danken wir Ihnen für Ihre Verbundenheit und Treue dem Haus und Programm gegenüber. Natürlich können wir beklagen, was in den letzten eineinhalb Jahren alles nicht möglich war; wir möchten den Blick aber auf das richten, was gelingen konnte: Unser für 2020 geplantes Festival der Sehnsucht konnte nachgeholt und unsere neue Reihe „Panische Stunden“ umgesetzt werden, Heißenbüttels 100. Geburtstag wurde sowohl im Saal als auch mit einer „Heißenbüttel-Gedächtniswanderung“ mit Wanderpass und Abzeichen gefeiert, unseren Literaturpodcast „Flausen“ konnten wir etablieren und unser „LOSGESAGT! Festival der Sprache“ von Mai bis November onsite wie online durchführen – um nur einige Vorhaben dieses Jahres zu nennen.

Für das kommende Jahr nun steht eine Änderung an: Claudia Leutner führte 20 Jahre lang mit glücklicher Hand die fein sortierte Buchhandlung im Literaturhaus; sie wird zum Jahresende in den Ruhestand gehen. Ab Februar 2022 eröffnet die Buchhandlung unter neuer Leitung von Frau Kolwe wieder ihre Türen. Bis 23.12.21 laden wir Sie noch zum „Supernova Supersale“ in die Buchhandlung ein: Entdecken Sie im Silberstaub Erstausgaben, Klassiker und Romane, die Sie immer lesen wollten – über 50% reduziert – und greifen Sie zu!

Nun wünschen wir Ihnen ein frohes Fest und natürlich vor allem Gesundheit!

Ihr Literaturhaus Stuttgart

Schreibzirkel junger Autor:innen

Einsam lebt die schriftstellerische Existenz - gute Texte entstehen in und aus der Abgeschiedenheit: Das zumindest ist die verbreitete Vorstellung des Autor:innendaseins. Und... [mehr]

Ulrike Draesner, John von Düffel

Gustave Flaubert: Madame Bovary

Klassiker der Literaturgeschichte

Als der Roman „Madame Bovary“ 1857 erschien, wurde seinem Verfasser Gustave Flaubert der Prozess gemacht. Grund dafür war der „Verstoß gegen die guten Sitten“ – der Autor... [mehr]

Michael Köhlmeier

Der goldne Topf

Sternchenthemen

E.T.A. Hoffmann bezeichnete sein Kunstmärchen „Der goldne Topf“ von 1814 als eine seiner gelungensten Erzählungen. Sie sei durchzogen von Ironie. Tatsächlich war Hoffmann ein... [mehr]

Karten

Nico Bleutge, Christian Schärf

Reiselyrik

Sternchenthemen

Das Reisen ist in der Literatur schon immer präsent. Doch jede Epoche bietet eine neue Form der künstlerischen Verarbeitung. Bis ins 19. Jahrhundert hinein waren die Reisenden oft... [mehr]

Karten

Horst Bredekamp

Michelangelo

Schreiben in entzauberten Zeiten

Wie Kunstgeschichtsschreibung selbst zu einer Kunst werden kann, zeigt Horst Bredekamp auf beeindruckende Weise mit seiner über 800 Seiten starken Michelangelo-Monografie, die... [mehr]

Christina Schmid

geträumt

Zum Schmunzeln sind die Geschichten, die Christina Schmid morgens aufs Kopfkissen gelegt werden: Fabelhafte Träume, im Halbschlaf aufs Papier gekrakelt. Je weniger Menschen sie... [mehr]

Über "Der Termin" von Katharina Volckmer

zwischen/lese. Lesestunde

Ein Monolog im Behandlungszimmer eines Londoner Arztes. Die junge Protagonistin, aus Deutschland ausgewandert, rechnet darin ab: mit ihrer Herkunft, den Deutschen und deren... [mehr]

Hektor Haarkötter, Hanns-Josef Ortheil

Notizzettel

Verzettelt denken: Notizzettel sind Einkaufszettel, Spickzettel, Schmierzettel, Skizzen, Karteikarten, Post-its und bilden den ersten Haltepunkt vom Gedanken zum Geschriebenen und... [mehr]

Traumatelier

zwischen/ding. Labor zur Erprobung

Im Februar, hört man, wird das Literaturhaus zur Traumfabrik. Den Wänden wachsen Augen, Ohren und Münder, und unser zwischen/ding wird zur Wunschmaschine zwischen Geschichten... [mehr]

„Doktor Faustus - zwischen Beethoven und Schönberg – Intoxikation und Illumination.“

ENTFÄLLT

Die derzeitige geistig-politische Wirklichkeit ist voller Parallelen zu der krisenhaften Wirklichkeit vor dem ersten und zweiten Weltkrieg. Seit der Jahrhundertwende um 1900 bis... [mehr]

Judith Hermann

Daheim

„Daheim“ – so lautet Judith Hermanns neuer Roman, der, so scheint es auf den ersten Blick, von einem Aufbruch wie auch von einem Ankommen erzählt. Auf den zweiten geht es aber vor... [mehr]

Kontakt

Literaturhaus Stuttgart
Breitscheidstraße 4
70174 Stuttgart
Fon (0711) 22 02 17 - 3
Fax (0711) 22 02 17 - 48
info@literaturhaus-stuttgart.de
www.literaturhaus-stuttgart.de

Vollständiges Impressum
Datenschutzerklärung

Eintrittskarten

bis auf Weiteres nur online über www.literaturhaus-stuttgart.de
und ab 01.02.22 in der Buchhandlung & Büchergilde im Literaturhaus

Öffnungszeiten

Buchhandlung & Büchergilde
im Literaturhaus
Mo-Fr 12 - 20 Uhr
Sa 10 - 15 Uhr

Wir weisen darauf hin, dass Sie Ihre Einwilligung zum Bezug des Newsletters jederzeit widerrufen können. Zu diesem Zweck senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@literaturhaus-stuttgart.de oder betätigen Sie den nachfolgenden Link. Im Falle des Widerrufs Ihrer Einwilligung fallen keine anderen als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen an. Mit folgendem Link können Sie sich von unserem Newsletter abmelden: Newsletter abbestellen