Veranstaltung

Donnerstag, 01.02.07 / 19.00 Uhr

Jean-Paul Picaper, Alexander Demandt, Abbas Khider

Was vom Krieg übrig bleibt


Was bleibt vom Krieg, wenn die Waffen schweigen? - Immer schon haben Menschen sich in Kriegen bekämpft und bei ihren Feinden Trümmer und Traumata hinterlassen. Auch wenn Frieden einkehrte, blieb der Krieg zurück - in den Seelen der Menschen und den Erinnerungen der Völker. Der Zweite Weltkrieg etwa hat alles geprägt, was danach kam: die politische Landschaft ebenso wie die Wirtschaftsentwicklung. Er blieb auch in der Kultur haften: etwa in der Architektur der Nachkriegsbauten, in der Sprache (»Blitzkrieg«) und in Witzen (»Don't mention the war!«). Über die kulturellen Folgen aktueller Konflikte und längst vergangene Kämpfe diskutieren der Historiker Prof. Dr. Alexander Demandt, der irakische Schriftsteller Abbas Khider und der französische Publizist Jean-Paul Picaper. Die Moderation übernimmt Jenny Friedrich-Freksa, Chefredakteurin der Zeitschrift KULTURAUSTAUSCH - Zeitschrift für internationale Perspektiven, herausgegeben vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa).
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Auslandsbeziehungen (ifa)

Eintritt: Euro 7,-/5,-/3,50


  • Podiumsgespräch
  • Jenny Friedrich-Freksa (Moderation)

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