Veranstaltung

Dienstag, 14.10.14 / 20.00 Uhr

Joachim Rogall, Adrian Zielcke

Stiftet Kultur!


"Ich bin zutiefst dankbar, dass es Stiftungen gibt." Bundespräsident Joachim Gauck

Sie gehört zu den größten deutschen Stiftungen, die in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag feiert. Angesiedelt in Stuttgart, entwickelt sie zahlreiche internationale Literatur- und Kulturförderprogramme, insbesondere auch im mittelosteuropäischen Raum. Sie strahlt weltweit aus aber auch in die Stadt hinein – und sie trägt den gleichen Namen wie der Konzern, der die Basis dieser großen Industriestiftung bildete. Ein beträchtlicher Teil der Gewinne fließt jedes Jahr in die Robert Bosch Stiftung — getreu dem Vermächtnis von Robert Bosch. Welche Rolle und Verantwortung aber übernehmen Stiftungen in der deutschsprachigen und internationalen Kulturlandschaft? Welchen Herausforderungen stellen sie sich im Spannungsfeld von Ökonomie und Kunst heute und in der Zukunft? Wie lässt sich das Spannungsverhältnis Kulturförderpolitik und Stiftungswesen beschreiben, gestalten, verbessern? Und wie wirken Konzern und Stiftung nebeneinander oder zusammen? Darüber sprechen Joachim Rogall, Geschäftsführer der Robert Bosch Stiftung und außerplanmäßiger Professor für Osteuropäische Geschichte der Universität Heidelberg, und Adrian Zielcke, ehemaliger Ressortleiter Außenpolitik der Stuttgarter Zeitung, und Autor der Jubiläumspublikation „Anstifter des Wandels - 50 Jahre Robert Bosch Stiftung“. Die Moderation übernimmt Péter Horváth, Stiftungsgründer und Vorstandsvorsitzender der in Stuttgart angesiedelten Péter Horváth-Stiftung sowie Emeritus des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Universität Stuttgart.

Eine Veranstaltung in der Reihe „Brotlos? – Kunst im Spannungsfeld der Ökonomie“ des Wirtschaftsclubs im Literaturhaus Stuttgart e.V..


  • Gespräch
  • Péter Horváth (Moderation)
  • Veranstalter: Aktionsbündnis für Direkte Demokratie

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