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Veranstaltung

Dienstag, 13.05.14 / 18.00 Uhr

Ulrike Groos, Thomas Grässlin, Petra von Olschowski

Sammler und Stifter als Lebenselixier für Museen?

Wirtschaft


Ohne Kunst kann sich keine Zivilgesellschaft entwickeln! Sie ist so wichtig, wie die Ökonomie. Das ist eine Behauptung, gelesen aus der Geschichte des modernen Menschen der Frühzeit. Wir können es aber auch aus den heutigen Nachrichten heraushören. Den Wirtschaftsclub im Literaturhaus beschäftigt in diesem Jahr, was Künste in Deutschland machen und unter welchen Bedingungen sie arbeiten. Die Direktorin des Kunstmuseums Dr. Ulrike Groos und der Sammler Thomas Grässlin blicken an diesem Abend auf die Beziehung zwischen Sammlern und Museen. Welche Berührungsängste existieren zwischen ihnen? Ist der erste Kontakt geschafft, wie können beide von einer Zusammenarbeit profitieren? Sind Sammler und Stifter eine Art Lebenselixier für Museen? Über diese und weitere Fragen unterhält sich die Rektorin der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Petra von Olschowski mit den beiden Experten.

Eine Veranstaltung in der Reihe „Brotlos? – Kunst im Spannungsfeld der Ökonomie“. In Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsclub im Literaturhaus Stuttgart e.V.


  • Moderiertes Gespräch
  • Veranstalter: Aktionsbündnis für Direkte Demokratie

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