Publikation

Na ja. Vielleicht nächstes Jahr

Lene Albrecht, Lina Atfah, Lukas Bärfuss, Max Baitinger, Nir Baram, Priya Basil, Julia Bernhard, Bov Bjerg, Alexandru Bulucz, Bea Davies, Marina Frenk, Zsuzsanna Gahse, Kübra Gümüsay, Katharina Hagena, Mathias Jeschke, Lukas Jüliger, Abbas Khider, Kathrin Klingner, Dagmara Kraus, Amanda Lasker-Berlin, Johanna Lier, Clemens Meyer, José F. A. Oliver, Martin Piekar, Kerstin Preiwuß, Leif Randt, Arne Rautenberg, Riad Sattouf, Christina Schmid, Ingo Schulze, Marina Schwabe, Lutz Seiler, Leona Stahlmann, Stefan Weidner

Na ja. Vielleicht nächstes Jahr

Minutennovellen


Früher saßen wir in der Kneipe eng an eng, heute treffen wir uns via Zoom. Die Warteschlange erstreckt sich über den Bürgersteig und ein Lächeln versteckt sich hinter der FFP2-Maske. Mit Beginn der Corona-Pandemie hat sich unser Leben maßgeblich verändert – und damit unsere Beziehungen, Gefühle und Sehnsüchte.
In 37 Miniaturen blicken Autorinnen und Illustratoren, Künstler und Schriftstellerinnen auf unsere Zeit. Eigentlich hätten sie auf der Bühne des Stuttgarter Literaturhauses gestanden, stattdessen haben sie in Gedichten, kürzesten Erzählungen und Graphic Novels die kleinen und großen Erschütterungen eines gesellschaftlichen Ausnahmezustandes eingefangen.


  • Reclam Verlag, Originalausgabe, Hrsg. vom Literaturhaus Stuttgart, Klappenbroschur. Format 11,4 × 17 cm, 104 S. Mit 58 überw. farb. Abb.
    EUR (D) 8,00, ISBN: 978-3-15-020658-4

Besprechung FAZ vom 14.07.2021

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