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Veranstaltung

Montag, 02.07.18 / 18.00 Uhr

Rebecca Solnit

Mansplaining

I am not. Feminismus in Literatur, Kultur und Gesellschaft


"Wenn Männer mir die Welt erklären" – der Erfolgstitel der amerikanischen Essayistin und Feministin ging um die Welt und trifft bis heute einen zentralen Nerv: Scharfsinnig analysiert sie männliche Überheblichkeit in der Verständigung zwischen Männern und Frauen und erläutert Mechanismen des "mansplaining", die im Alltag oft stillschweigend akzeptiert werden. Damit greift Rebecca Solnit bereits 2014 die wesentlichen Punkte der aktuellen #MeToo-Debatte auf. In ihrem neuen Buch «Die Mutter aller Fragen» (2017) setzt Rebecca Solnit ebenso scharfsichtig wie humorvoll ihre Erkundung der heutigen Geschlechterverhältnisse fort. Sie erklärt dabei unter anderem, warum die Geschichte des Schweigens untrennbar mit der Geschichte der Fragen verknüpft ist. Einem Mann, der sich selbst gern reden hört, steht in den meisten Fällen (mindestens) eine Frau gegenüber, die schweigt. Rebecca Solnit nimmt das Wort in die Hand.

In Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Amerikanischem Zentrum


  • Lesung und Gespräch
  • Annette Bühler-Dietrich (Moderation)

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