Veranstaltung

Mittwoch, 09.02.11 / 20.00 Uhr

David Chotjewitz, Rainer Wochele, Elisabeth Walther-Bense, Jörg Sundermeier, Wolfgang Schorlau, Frank Kroll, Patrick Bebelaar, Hannelore Schlaffer, Carmen Kotarski, Wolfgang Kiwus, Wolfgang Kallert, Peter Jakobeit, Otto Jägersberg, Cordula Güdemann, Günter Guben, Irene Ferchl

Hommage à Peter O. Chotjewitz


Am 15. Dezember ist Peter O. Chotjewitz in Stuttgart gestorben. Zur Erinnerung lesen Kollegen, Freunde und Angehörige kurze Passagen aus dem Werk oder tragen eigene Beiträge vor: David Chotjewitz, Irene Ferchl und Peter Jakobeit, Günter Guben, Cordula Güdemann, Otto Jägersberg, Wolfgang Kallert, Wolfgang Kiwus, Carmen Kotarski, Hannelore Schlaffer, Wolfgang Schorlau, Jörg Sundermeier, Elisabeth Walther-Bense und Rainer Wochele. Wie auch Ende November, als Peter O. Chotjewitz noch zu den Bildern von Cordula Güdemann lyrische Kurztexte las, und wie auch während der Trauerfeier auf dem Dornhaldenfriedhof spielen die Freunde Patrick Bebelaar und Frank Kroll Klavier und Saxofon. »Natürlich bin ich ein bißchen unsterblich. Wir alle sind es. So wie Trude Herr singt: ‚Niemals geht man so ganz, irgendwas von mir bleibt hier’«, schrieb Peter O. Chotjewitz 2004 in seinem Beitrag für die Essayreihe "»Betrifft:« – Was tun wenn der Tod...." .
In Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Schriftstellerhaus


  • Kurzlesungen, Musik
  • Florian Höllerer (Einführung)

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