Freitag 29.09.06 20.00 Uhr

Akshar

Veranstaltungsreihe: Stadtschreiber
Lesung und Gespräch
Unter dem Namen AKSHAR, das im Sanskrit den Buchstaben oder das Alphabet bezeichnet, haben das Netzwerk der Literaturhäuser und das Goethe-Institut ein Stadtschreibeprojekt initiiert, für das sieben deutsche und sieben indische Autorinnen und Autoren rund vier Wochen lang ihre Heimatländer tauschen und in literarischen Tagebuchnotizen ihre Erfahrungen deutschen und indischen Lesern vermitteln (www.goethe.de/akshar). Für das Literaturhaus Stuttgart fuhr Sandra Hoffmann vom 24. Juli bis 22. August in Stuttgarts Partnerstadt Mumbai. Im Gegenzug ist der Mumbaier Autor Mahesh Dattani im September hier zu Gast. Dattanis Werk - Bühnenstücke, Filme, Drehbücher - konzentriert sich auf das an den Rand gedrängte Individuum und seinen Kampf, die Mitte neu zu bestimmen. Von seinem ersten Bühnenstück Dance Like a Man (1989), das ihm schlagartig Erfolg bescherte, bis zu seinem letzten Film Mango Souffle (2002), stellen Dattanis Protagonisten die herrschenden Werte in Frage, die sozialen Status und die Rollen der Geschlechter festlegen. Am Abend präsentiert Dattani ausgewählte Passagen. Außerdem reden er und Sandra Hoffmann über ihre Erfahrungen als Stadtschreiber und lesen aus ihren Tagebüchern.

AKSHAR ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Netzwerk der Literaturhäuser, den Goethe-Instituten in Indien, dem National Book Trust in Delhi sowie der staatlichen Literatur-Akademie Sahitya. Das Projekt wird vom Auswärtigen Amt gefördert und von ARTE als Medienpartner unterstützt.
Eintritt: Euro 7,-/5,-/3,50
Bild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh DattaniBild: Akshar - Mahesh Dattani
© Heiner Wittmann
Programm Literaturhaus Stuttgart
veranstaltungen
Mittwoch
21.11.18
19.00 Uhr
Auf der Suche nach einer Kultur des Friedens.
Jean-Luc Nancy, Winfried Kretschmann
Donnerstag
22.11.18
20.00 Uhr
Am Weltenrand sitzen die Menschen und lachen – Philipp Weiss
Philipp Weiss
Montag
26.11.18
20.00 Uhr
Hochdeutschland
Alexander Schimmelbusch
Freitag
30.11.18
20.00 Uhr
Städtebau und regionale Entwicklung aus ökonomischer Perspektive
Michael Pflüger
03.12.18
bis
06.12.18
Feministische Zirkulationen zwischen Ost und West
Montag
03.12.18
19.00 Uhr
„Nicht nur zur Weihnachtszeit“ von Heinrich Böll
Montag
03.12.18
19.30 Uhr
Geschlecht. Flucht. Herkunft
Olga Grjasnowa
Dienstag
04.12.18
18.00 Uhr
Dürre Engel & Liebesroman
Noémi Kiss, Zsófia Lóránd, Ivana Sajko, Alida Bremer
Mittwoch
05.12.18
12.15 Uhr
Dazwischen: Ich
Julya Rabinowich
Mittwoch
05.12.18
18.00 Uhr
Other Russias
Viktoria Lomasko, Margarete Stokowski
Donnerstag
06.12.18
19.30 Uhr
Die Mittelmeerreise
Hanns-Josef Ortheil
Freitag
07.12.18
19.30 Uhr
Das heutige Gedicht
Mikael Vogel, José F. A. Oliver
Sonntag
09.12.18
11.00 Uhr
Ein Meister im Kreis
Ulrich Raulff, Wieland Backes
Montag
10.12.18
19.30 Uhr
ein strumpf wächst durch den tisch
Ulf Stolterfoht, Kammerflimmer Kollektief
Mittwoch
12.12.18
20.00 Uhr
AMOK PerVers – Martin Piekar
Martin Piekar
Donnerstag
13.12.18
19.30 Uhr
Gottfried Keller: „Romeo und Julia auf dem Dorfe“
Ulrike Draesner, John von Düffel
Freitag
14.12.18
19.30 Uhr
Das Buch der entbehrlichen Gedanken
Ömür Ilkim Demir
Montag
17.12.18
19.30 Uhr
Der schmale Grat des Lebens
Edzard Reuter
Mittwoch
19.12.18
20.00 Uhr
Schlittschuhlaufen - Eiswelt Stuttgart
Donnerstag
20.12.18
19.30 Uhr
Dämmer und Aufruhr
Bodo Kirchhoff
Montag
21.01.19
19.30 Uhr
Gottfried Benn: „ Kleine Aster – Gedichte und Prosa“
Ulrike Draesner, John von Düffel