Mittwoch 07.12.05 20.00 Uhr

Die Liebe der Matrosen

Veranstaltungsreihe: Junge deutsche Literatur
Lesung und Gespräch
Moderation: Irene Ferchl
Annette Mingels, die bis vor kurzem Stipendiatin im Esslinger Bahnwärterhäuschen war, liest aus ihrem neuen Roman Die Liebe der Matrosen. Die Liebe der Matrosen gibt es auch an Land - als flüchtige Suche nach Nähe: Klara ist Anfang zwanzig, als sie erfährt, dass ihr Freund sie mit ihrer besten Freundin Sylvie betrügt. Sylvie reiht wie betäubt einen Mann an den anderen - bis sie einem verfällt, der ihr Vater sein könnte. Auch Klaras Eltern kennen die Flüchtigkeit der Liebe, stürzen sich in Abenteuer oder versuchen einen Neuanfang. Auf Ausbrüche der Lust folgt die erschrockene Frage nach dem Preis des Glücks, das Abwägen zwischen Verlangen und Verzicht. Vier Menschen erzählen ihre Lebens- und Liebesgeschichten, die vielfältig miteinander verflochten sind. Im Spiel der Beziehungen ist nie gewiss, wer gewinnt und wer verliert. Annette Mingels, 1971 in Köln geboren, lebt als Schriftstellerin und Journalistin in Zürich. 2003 erschien ihr Roman Puppenglück.

In Zusammenarbeit mit dem Verband der Verlage und Buchhandlungen in Baden-Württemberg e.V.
Eintritt: Euro 7,-/5,-/3,50
Programm Literaturhaus Stuttgart
veranstaltungen
Freitag
20.07.18
17.00 Uhr
Über Albert Kapr
Ulrich Keicher
Donnerstag
26.07.18
20.00 Uhr
Hier ist es schön
Annika Scheffel
Sonntag
29.07.18
22.00 Uhr
Kino auf der Burg – Die göttliche Ordnung
Montag
06.08.18
17.30 Uhr
Walter Nowak bleibt liegen von Julia Wolf
Freitag
21.09.18
19.30 Uhr
Erich Kästner: Emil, die Detektive und das doppelte Lottchen
Ulrike Draesner, John von Düffel
Freitag
05.10.18
19.30 Uhr
Who cares? Schreibende zwischen Kreativität und Elternschaft
Antonia Baum, Ralf Brönt, Anke Stelling
Dienstag
16.10.18
19.30 Uhr
Das weibliche Prinzip
Meg Wolitzer
Donnerstag
18.10.18
19.30 Uhr
Wir hatten Großes vor / Leistungscheck
Lydia Daher, Daniel Schröteler, Miriam Meckel, Nina Verheyen
Donnerstag
15.11.18
19.30 Uhr
Christa Wolf: Kassandra
Ulrike Draesner, John von Düffel