Donnerstag 14.09.17 20.00 Uhr

Das Ministerium des äußersten Glücks

Lesung und Gespräch
Moderation: Sigrid Löffler
Lesestimme: Marit Beyer
Arundhati Roy, die Autorin des Weltbestsellers "Der Gott der kleinen Dinge", kehrt mit ihrem neuen Roman "Das Ministerium des äußersten Glücks", ins Deutsche übersetzt von Annette Grube, auf die Bühnen der Literatur zurück. Die Schriftstellerin und Globalisierungskritikerin Arundhati Roy führt uns auf eine Reise durch den indischen Subkontinent, über die Enge des alten Delhi und die schillernden Malls der neuen Metropole bis in die schneebedeckten Berge und Täler von Kaschmir, zu den Fragen von Krieg und Frieden. "Was sie in zwanzig Jahren erlebt hat, fügt sie nun in ein Kaleidoskop von Geschichten, die die dunkle Seite der indischen Gesellschaft darstellen. Maoisten, Unberührbare, diskriminierte Muslime, das zerstrittene Kaschmir, entführte Babys, das Schicksal der Hijras (Transgender), Armut, Elend und Korruption – nichts scheint zu fehlen an dem riesigen fragmentierten Mosaik der indischen Wirklichkeit", so die FAZ. Arundhati Roy, geboren 1959, wuchs in Kerala auf und lebt heute in Neu-Delhi. Für ihr Debüt "Der Gott der kleinen Dinge" erhielt sie 1997 den Booker Prize.
Bild: Das Ministerium des äußersten Glücks - Arundhati RoyBild: Das Ministerium des äußersten Glücks - Arundhati RoyBild: Das Ministerium des äußersten Glücks - Arundhati RoyBild: Das Ministerium des äußersten Glücks - Arundhati Roy
© Heiner Wittmann
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