Freitag 15.11.13 20.00 Uhr

Literatur und Zeitgeist – Wohin schreibt die Wirklichkeit?

Veranstaltungsreihe: Literatur und ihre Vermittler
Vortrag und Gespräch
Moderation: José F. A. Oliver
In der Gesprächsreihe „Literatur und ihre Vermittler“ treffen zehn bedeutende Schriftsteller auf zehn ebenso namhafte Wissenschaftler. Diesen Abend geht es um „Literatur und Zeitgeist“ sowie das Verhältnis von Texten zu Bildern. Wohin schreibt die Wirklichkeit? Schreibt die graphic novel den herkömmlichen Roman in eine neue Dimension fort? Ausgangspunkt ist ein Essay, den der österreichische Comic-Autor Nicolas Mahler für das Literaturhaus verfasst hat. Seine Gesprächspartnerin ist Monika Schmitz-Emans, Professorin für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an die Ruhr-Universität Bochum, von der 2008 der Band „Poetiken der Verwandlung“ und 2012 die Studie „Literatur-Comics. Adaptionen und Transformationen der Weltliteratur“ erschienen. Nicolas Mahler lebt in Wien und hat über zwanzig Bücher publiziert, vor allem in Frankreich, Kanada und den USA. Seine „Flaschko“-Comics wurden als Trickfilme adaptiert. Seit 2006 ist Mahler deutschen Lesern durch seine Veröffentlichungen im Satiremagazin „Titanic“ bekannt.

Die Veranstaltungsreihe ist Teil einer zweijährigen Weiterbildung für Deutschlehrkräfte, die in Zusammenarbeit mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg entwickelt und durch die Robert Bosch Stiftung finanziell unterstützt wurde. Gefördert durch die Breuninger Stiftung
Bild: Literatur und Zeitgeist – Wohin schreibt die Wirklichkeit? - Nicolas MahlerBild: Literatur und Zeitgeist – Wohin schreibt die Wirklichkeit? - Nicolas MahlerBild: Literatur und Zeitgeist – Wohin schreibt die Wirklichkeit? - Nicolas MahlerBild: Literatur und Zeitgeist – Wohin schreibt die Wirklichkeit? - Nicolas MahlerBild: Literatur und Zeitgeist – Wohin schreibt die Wirklichkeit? - Nicolas MahlerBild: Literatur und Zeitgeist – Wohin schreibt die Wirklichkeit? - Nicolas Mahler
© Yves Noir
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