Freitag 27.06.03 19.00 Uhr

Kunst – Antikunst: die Historisierung des Ärgers

Film und Diskussion
Moderation: Beat Wyss
Einführung: Richild von Holtzbrinck
Am 6. Februar 1970 fand als 67. Forumsgespräch in der Reihe „Meinungen gegen Meinungen“ eine so faszinierende wie turbulente Podiumsdiskussion statt. Teilnehmer waren Joseph Beuys, Max Bense, Max Bill und Arnold Gehlen, das Thema: „Kunst – Antikunst“. Wieland Schmied, der damals als Moderator fungierte, ist der Schlagabtausch in lebendiger Erinnerung geblieben. Die Aufzeichnung des Gesprächs bildet den Auftakt des Abends. Wieland Schmied, heute Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, Michael Naumann, Chefredakteur und Mitherausgeber der ZEIT, Hans-Jürgen Müller, Zukunftswerkstatt Mariposa, der Künstler Thomas Raschke, Gründer der Gruppe „Das deutsche Handwerk“, sowie Beat Wyss, Direktor des kunsthistorischen Instituts der Universität Stuttgart, verlängern die damaligen Positionen in die Gegenwart, wecken das Gespenst der Antikunst und stellen sich die Frage: Kann und soll man sich heute über Kunst noch aufregen?

Eintritt: € 8,- / 6,-
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Bild: Kunst – Antikunst: die Historisierung des Ärgers - Michael NaumannBild: Kunst – Antikunst: die Historisierung des Ärgers - Michael NaumannBild: Kunst – Antikunst: die Historisierung des Ärgers - Michael NaumannBild: Kunst – Antikunst: die Historisierung des Ärgers - Michael NaumannBild: Kunst – Antikunst: die Historisierung des Ärgers - Michael NaumannBild: Kunst – Antikunst: die Historisierung des Ärgers - Michael NaumannBild: Kunst – Antikunst: die Historisierung des Ärgers - Michael NaumannBild: Kunst – Antikunst: die Historisierung des Ärgers - Michael NaumannBild: Kunst – Antikunst: die Historisierung des Ärgers - Michael NaumannBild: Kunst – Antikunst: die Historisierung des Ärgers - Michael Naumann
© Heiner Wittmann
Programm Literaturhaus Stuttgart
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