Gast der Essayreihe Betrifft: ist die Autorin María Cecilia Barbetta, von der zuletzt das Aufsehen erregende Romandebüt "Änderungsschneiderei Los Milagros" erschien. Ihr Originalbeitrag beschäftigt sich mit der argentinischen memoria: »Wer die Pressemeldungen und Ansprachen im Vorfeld der diesjährigen Frankfurter Buchmesse verfolgt, erfährt, dass im Gastland Argentinien – und seitdem das Ehepaar Kirchner an der Macht ist – verstärkt Erinnerungskultur betrieben wird. Gemeint ist die Aufarbeitung der letzten Militärdiktatur bzw. die Auseinandersetzung mit den in den Jahren 1976 bis 1983 begangenen Menschenrechtsverletzungen. Circa ein Drittel der in Frankfurt vorzustellenden Titel haben das zum Thema.« María Cecilia Barbetta wurde 1972 in Buenos Aires geboren, wo sie Deutsch als Fremdsprache studierte. Mit einem DAAD-Stipendium kam sie 1996 nach Berlin und blieb. Seit 2005 ist sie freie Autorin und schreibt auf Deutsch. Der Essay wird in der Stuttgarter Zeitung abgedruckt und noch am Abend an alle Besucher verteilt.
In Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Zeitung

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Dienstag 07.02.12 20.00 Uhr |
Herzens Lust Spiele
Jean Krier
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Montag 13.02.12 20.00 Uhr |
Philosophieren
Hanns-Josef Ortheil
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Donnerstag 16.02.12 20.00 Uhr |
Katze, Regen, Totenreich
Joachim Kalka, Aris Fioretos
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Freitag 17.02.12 20.00 Uhr |
Scheitern als Chance
Ilija Trojanow, Gerd Bräuer
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Dienstag 21.02.12 20.00 Uhr |
Der gelbe Hund
Udo Oskar Rabsch, Claudia Gehrke
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Freitag 24.02.12 20.00 Uhr |
Katzentisch
Michael Ondaatje
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Montag 27.02.12 20.00 Uhr |
Parallelgeschichten
Péter Nádas
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Dienstag 28.02.12 20.00 Uhr |
Bacons Finsternis
Wilfried Steiner, Julia Stemberger
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Mittwoch 29.02.12 20.00 Uhr |
Logbuch
Tom Raworth, Ulf Stolterfoht
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