»Ich bin von dem Buch total begeistert. Philipp Meyer verdient dafür den Pulitzer-Preis.« schreibt Patricia Cornwell über das Romandebüt Rost: Isaac hat einen Traum. Er will weg, raus aus dem Provinzkaff, in dem er nach dem Selbstmord der Mutter mit seinem kranken, tyrannischen Vater lebt. Doch als er und sein bester Freund, der impulsive Poe, sich endlich aufmachen, begeht der hochsensible Isaac in Notwehr einen Mord, und Poe wird an seiner Stelle verhaftet. Isaac bricht derweil nach Kalifornien auf. Und begibt sich auf einen Weg, der ihn immer dramatischer in die Enge führt. Rost ist ein amerikanisches Sittengemälde und das zeitlose Porträt von Menschen, die verunsichert in den Trümmern ihrer Hoffnungen leben. Es moderiert der Übersetzer des Romans Frank Heibert, die deutschen Passagen liest der Filmschauspieler Tom Schilling.
In Zusammenarbeit mit dem DAZ Stuttgart





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Dienstag 07.02.12 20.00 Uhr |
Herzens Lust Spiele
Jean Krier
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Montag 13.02.12 20.00 Uhr |
Philosophieren
Hanns-Josef Ortheil
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Donnerstag 16.02.12 20.00 Uhr |
Katze, Regen, Totenreich
Joachim Kalka, Aris Fioretos
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Freitag 17.02.12 20.00 Uhr |
Scheitern als Chance
Ilija Trojanow, Gerd Bräuer
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Dienstag 21.02.12 20.00 Uhr |
Der gelbe Hund
Udo Oskar Rabsch, Claudia Gehrke
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Freitag 24.02.12 20.00 Uhr |
Katzentisch
Michael Ondaatje
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Montag 27.02.12 20.00 Uhr |
Parallelgeschichten
Péter Nádas
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Dienstag 28.02.12 20.00 Uhr |
Bacons Finsternis
Wilfried Steiner, Julia Stemberger
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Mittwoch 29.02.12 20.00 Uhr |
Logbuch
Tom Raworth, Ulf Stolterfoht
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