11.02.2010
bis
16.04.2010

Literaturhaus Brüssel zu Gast
WORTLOS – HUGO CLAUS

Ausstellung
Nachdem letztes Frühjahr in Brüssel die W.G. Sebald-Ausstellung des Literaturhauses gezeigt wurde, ist nun das Internationale Literaturhaus Brüssel Passa Porta in Stuttgart zu Gast. Eröffnet wird eine Ausstellung mit dem in Deutschland kaum bekannten malerischen Werk von Hugo Claus. Die Bilder wurden gemeinsam mit Veerle Claus, der Witwe des im Jahre 2008 verstorbenen Schriftstellers, ausgewählt. Hugo Claus, 1929 in Antwerpen geboren, gilt als der bedeutendste belgische Autor der Nachkriegszeit. Sein Werk, zahlreiche Romane, Lyrikbände und Drehbücher, hat in der Weltliteratur einen festen Platz. Besondere Verbreitung fand der 1983 erschienene Familienroman Het verdriet van België (Der Kummer von Belgien).
In Zusammenarbeit mit Het Beschrijf im Internationalen Literaturhaus Brüssel (Passa Porta).
Mit Unterstützung der Flämischen Repräsentanz in Berlin und des Nederlands Literair Productie- en Vertalingenfonds (NLPVF).
Die Ausstellung ist vor und nach den Abendveranstaltungen zu sehen sowie nach telefonischer Anmeldung (0711 / 22 02 17 3).

Copyright/Foto: Internationales Literaturhaus Brüssel Passa Porta

Dienstag, 09.03.2010, 20.00 Uhr
AUSVERKAUFT!
LEBEN UND SCHREIBEN: TAGEBÜCHER 1974-1978
Martin Walser
Lesung und Gespräch
Moderation: Julia Schröder
Martin Walser stellt seinen druckfrischen dritten Tagebuch-Band vor: Leben und Schreiben. Tagebücher 1974-1978. Als 1976 der Roman Jenseits der Liebe erscheint, veröffentlicht die Frankfurter Allgemeine Zeitung eine verheerende Kritik. Martin Walser ist niedergeworfen. Er horcht in sich hinein, spürt das zahnlose Nagen, die eigene unkluge Wut; er sucht nach Auswegen und Antworten, legt Rechenschaft ab. Die Tagebücher der Jahre 1974 bis 1978 sind beides: Selbstzeugnis und zeithistorisches Dokument. Sie gewähren dazu tiefen Einblick in das Spannungsverhältnis von Literatur und Kritik, Autor und Kritiker. Denn der Tagebuchschreiber offenbart sich als Beobachter der eigenen Verletzbarkeit und auch als Zeitgenosse, als unermüdlich Reisender, den Beruf und Neugier quer durch Deutschland und Europa, von Amerika bis nach Japan treiben. So spiegeln und verschränken sich im Tagebuch die innere und äußere Welt. "Martin Walsers Tagebücher sind Skizzenbücher eines Sprachartisten und Sprachsüchtigen. Alles im Leben gerät ihm zu glänzenden Sätzen. Ein literarisches Ereignis." (Aspekte)
Eintritt: EUR 10,-/ 8,-/ 5,- (AUSVERKAUFT!)

Copyright Foto: Karin Rocholl
Mittwoch, 10.03.2010, 20.00 Uhr
ROMAN UNSERER KINDHEIT
Georg Klein
Buchpremiere
Moderation: Sandra Richter
"Die Menschen sind tollkühne Tiere", so begann Georg Kleins letzter Roman Sünde, Güte, Blitz. Der gerade erschienene Roman unserer Kindheit handelt nun von unseren tollsten, kühnsten und womöglich gefährlichsten Artgenossen: den Kindern. Klein versetzt uns zurück in das Licht der frühen sechziger Jahre, an den Rand einer süddeutschen Stadt. Ein scheinbar ewiger Sommer umfängt Neubaublöcke, amerikanische Kasernen, eine Laubenkolonie, ein verlassenes Wirtshaus unter uralten Kastanien. Doch dann kommen die Boten: der Mann ohne Gesicht, der Fehlharmoniker, der mysteriöse Kommandant Silber. Und als der taube Sittichzüchter die Ermordung eines der Siedlungskinder voraussagt, müssen der ältere Bruder und seine Freunde auf die Nachtseite des Sommers überwechseln. Dort gilt es, das Böse durch einen großen magischen Tauschhandel zu bannen. Roman unserer Kindheit ist zugleich ein radikal autobiographisches und dämonisch-phantastisches Buch. "Nur Kleins Prosa erreicht jene Spannweite, mit der man rasant aufsteigen und weit in die Welt schauen, aber auch tief abstürzen kann" (FAZ).
Eintritt: EUR 8,-/ 6,-/ 4,-

Copyright Foto: Jürgen Bauer
Donnerstag, 11.03.2010, 20.00 Uhr
EIFERSUCHT
Catherine Millet
Lesung und Gespräch
Moderation: Martin Ebel
Über Das sexuelle Leben der Catherine M. sprach Catherine Millet mit Hanns-Josef Ortheil in der Literaturhaus-Reihe Spätlese. In ihrem neuen Buch schreibt Catherine Millet nun von der anderen Seite der Liebe: von der Eifersucht. Zufällig öffnet Catherine Millet einen Briefumschlag, der ihr Leben verändert. Er liegt auf dem Schreibtisch ihres Mannes und enthält Fotos von einer nackten Schwangeren. Nach dieser Entdeckung beginnt die Betrogene, systematisch nach weiteren Beweisen für Jacques' Untreue zu suchen, durchforstet Schubladen und Computerdateien und sammelt Telefonnummern. Von ihren Phantasien beherrscht, stürzt die Leidende in eine tiefe Krise; zumal sie sich, ihrer zahlreichen Affären in der Vergangenheit wegen, eine offene Reaktion versagen muss. Die Erkundung des eigenen Ich wird zum einzigen Ausweg. Catherine Millet lebt in Paris als Kunsthistorikerin und Chefredakteurin des avantgardistischen Kunstmagazins Art Press. Ihr Roman Das sexuelle Leben der Catherine M. (2001) wurde weltweit übersetzt und erreichte Millionenauflagen.
In Zusammenarbeit mit dem Institut Français de Stuttgart
Eintritt: EUR 8,-/ 6,-/ 4,-

Copyright Foto: Flammarion
Montag, 15.03.2010, 20.00 Uhr
Essayreihe Betrifft:
ZUR ZEIT
Marlene Streeruwitz, Antje Rávic Strubel
Buchpremiere, zwei Kurzessays und Gespräch
Moderation: Tim Schleider
Was betrifft Autoren zurzeit? Sechsunddreißig Originalbeiträge sind seit 2001 entstanden, die im Literaturhaus Stuttgart vorgestellt und diskutiert wurden und anderntags ganzseitig in der Stuttgarter Zeitung erschienen. Die ersten Jahre dokumentierte 2004 der Band Betrifft: (edition suhrkamp 2379). Nun folgt im Wallstein Verlag der zweite Teil Zur Zeit, an dem sich einundzwanzig Schriftsteller beteiligt haben: Lukas Bärfuss, Nico Bleutge, Arno Geiger, Wilhelm Genazino, Peter Härtling, Thomas Hettche, Reinhard Jirgl, Steffen Kopetzky, Ursula Krechel, Judith Kuckart, Sibylle Lewitscharoff, Martin Mosebach, Herta Müller, José F. A. Oliver, Heinrich Steinfest, Ulf Stolterfoht, Marlene Streeruwitz, Antje Rávic Strubel, Jan-Peter Tripp, Ilija Trojanow und Feridun Zaimoglu. Roter Faden des Buches ist die Gattung Essay, die ihre Grenzen in die unterschiedlichsten Richtungen dehnt und sich in dieser Beweglichkeit von ihrer starken Seite zeigt. Zwei der im Band vertretenen Autorinnen denken in einem kurzen Originalbeitrag noch einmal über die Form des Essays nach und stellen ihre Überlegungen zur Diskussion: Marlene Streeruwitz und Antje Rávic Strubel. Beide Texte werden in der Stuttgarter Zeitung abgedruckt und noch am selben Abend an alle Besucher verteilt.
In Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Zeitung
Eintritt: EUR 8,-/ 6,-/ 4,-

Copyright Fotos: Peter Rigaud, Zaia Alexander
Dienstag, 16.03.2010, 20.00 Uhr
ZURÜCKKEHREN
Tahar Ben Jelloun
Lesung und Gespräch
Moderation: Joachim Kalka
Tahar Ben Jelloun, der als bedeutendster Vertreter der französischsprachigen Literatur des Maghreb gilt, ist mit seinem neuen Roman Zurückkehren zu Gast: Mohamed ist Muslim, Familienvater und Marokkaner - in dieser Reihenfolge. Und ein vorbildlicher Arbeiter: Die Arbeit war sein Leben. Jetzt steht ihm die Rente bevor, und er zieht Bilanz: wie er 1962 sein Dorf in Marokko verlässt, nur den Koran in der Hand, der eingeschlagen ist in ein Stück vom Leichentuch seines Vaters und den er nicht lesen kann; die Heirat mit seiner Cousine; seine tiefe Religiosität, die ihm keine Assimilierung an die französischen Sitten gestattet, sein Abscheu aber auch vor den Fanatikern; seine fünf Kinder, die sich ihm entfremdet haben, "Lafrance", davon ist er überzeugt, hat ihm zwar Arbeit gegeben, ihm aber seine Kinder gestohlen. Er versteht ihr Französisch nicht, der eine Sohn hat eine Christin geheiratet und der andere, Rachid, nennt sich Richard. Halt findet er nur in einem alten Traum: nach Marokko zurückkehren, um das "Haus des Glücks und des Friedens" zu bauen, in dem er seine ganze Familie versammeln kann.
In Zusammenarbeit mit dem Institut Français de Stuttgart
Eintritt: EUR 8,-/ 6,-/ 4,-

Copyright Foto: Unionsverlag
Freitag, 19.03.2010, 20.00 Uhr
Veranstaltungsreihe Architektur
DROHT EINE UNBILDUNGSKATASTROPHE?
Hermann Glaser
Vortrag und Gespräch
Moderation: Roland Ostertag
Hermann Glaser spricht zur Situation der ästhetischen Erziehung und kulturellen Bildung. Für ihn bedarf ein demokratisches Staatswesen nichts so sehr wie des informierten, kritischen, insgesamt aufgeklärten Staatsbürgers. Gefahr bestehe jedoch, dass das "Bedürfnis die gesunkene Menschheit unter sein tyrannisches Joch beugt" und dem Nutzen als dem großen Idol der Zeit "alle Kräfte fronen sollen." Auf einer solchen groben Waage habe das geistige Verdienst kein Gewicht mehr und, aller Aufmunterung beraubt, verschwände die Kunst vom "lärmenden Markt des Jahrhunderts". Was Friedrich Schiller Ende des 18. Jahrhunderts in seiner Abhandlung Über die ästhetische Erziehung des Menschen voraussah, sei zu einer schleichenden, durch Massenmedien beförderten Bedrohung geworden, die attraktiver Gegenmaßnahmen bedürfe: Nicht nur Geld (aber auch dieses), sondern vor allem einen phantasiereich bestückten Werkzeugkasten realutopischer Konzepte.
In Zusammenarbeit mit dem Architekturforum
Eintritt frei

Copyright Foto: privat
Dienstag, 23.03.2010, 20.00 Uhr
SCHRITTE ÜBER UNS HINAUS
Robert Spaemann, Michael Klett
Lesung und Gespräch
Im Gespräch mit Michael Klett stellt Robert Spaemann zwei seiner neuesten Bücher vor: Den gerade erschienenen Sammelband Schritte über uns hinaus. Gesammelte Reden und Aufsätze I und Rousseau - Mensch oder Bürger. Das Dilemma der Moderne. Leitmotiv für Robert Spaemann ist es, die innere Widersprüchlichkeit der modernen Weltanschauung aufzuzeigen: Dem philosophischen Denken hingegen geht es um etwas jenseits seiner selbst. Diese Haltung zeigt sich in seinem Gespräch mit den Großen der Philosophie und wird zum roten Faden seines Opus, dessen essayistischer Teil in Form von Reden und Aufsätzen der letzten 60 Jahre nun in Schritte über uns hinaus vorliegt. In seinem Rousseau-Buch deckt Spaemann exemplarisch die fundamentalen Widersprüche im Denken und in der Persönlichkeit Rousseaus auf. Nicht ohne Grund repräsentiere Rousseau alle Hoffnungen, alle Nostalgien, aber auch alle Widersprüche des modernen Bewusstseins. "Er ist unser aller Vater", schreibt Claude Lévi-Strauss: Revolution und Restauration, liberaler Rechtsstaat und populistische Diktatur, antiautoritäre Pädagogik und Totalitarismus berufen sich auf ihn.
Eintritt: EUR 8,-/ 6,-/ 4,-

Copyright Fotos: Malcom Maitland, Ernst Klett AG
Donnerstag, 25.03.2010, 20.00 Uhr
KURT LEONHARD UND PAUL CELAN
Peter Härtling, Barbara Wiedemann
Buchvorstellung, Gespräch
Moderation: Ulrich Keicher
Am 5. Februar jährte sich der 100. Geburtstag von Kurt Leonhard, dem Kunsthistoriker, Lyriker, Herausgeber und Übersetzer; vor fünf Jahren ist er in Esslingen gestorben. Von seiner mit Paul Celan zusammen erarbeiteten Michaux-Übertragung wusste man, nicht bekannt aber war bisher, wie früh und mit wie viel Elan er um das Übersetzen mit Celan gekämpft hat. Da nun, wie der Nachlass von Paul Celan, auch der von Kurt Leonhard im Deutschen Literaturarchiv in Marbach aufbewahrt wird, hat Barbara Wiedemann, die uns durch zahlreiche Celan-Editionen bekannt ist, recherchiert und festgestellt, "dass wir es hier mit dem Dokument einer für beide Beteiligte einzigartigen intensiven Zusammenarbeit zu tun haben". Im Zentrum der Publikation im Verlag Ulrich Keicher steht ein Scherzgedicht, das beide Autoren an einem 9.9.9999 zusammen verfasst haben. War das der 9.9.1965, den eine Widmung von Paul Celan für Leonhards Tochter Bettina im Band Sprachgitter dokumentiert? Oder vielleicht doch ein Tag außerhalb der Zeit? Peter Härtling und Barbara Wiedemann sprechen über Kurt Leonhard und das neu erschienene Buch. Im unteren Foyer werden 32 Typographische Variationen über Worte von Kurt Leonhard von Karl Herrmann zu sehen sein.
Eintritt: EUR 8,-/ 6,-/ 4,-

Copyright Fotos: privat
Sonntag, 28.03.2010, 11.00 Uhr
Niedlichs Literarischer Salon
DIE REALITÄT SO SAGEN ALS OB SIE TROTZDEM NICHT WÄR
Josef Winkler
Lesung
Nachdem Josef Winkler am 1. November 2008 in Darmstadt den Georg-Büchner-Preis entgegengenommen hatte, hielt er zum Dank eine Rede, aus der dieses Buch entstand. Es gibt Antwort auf einige Fragen: Josef Winkler, wer ist das? Wo kommt er her? Was hat ihn geprägt? Wie ist er zum Schriftsteller geworden? Warum schämt er sich seit kurzem nicht mehr, wenn er nicht jeden Tag an Selbstmord denkt? Josef Winkler wurde 1953 in Kamering in Kärnten geboren und wuchs dort auf dem Bauernhof seiner Eltern auf. Seit 1982 ist Josef Winkler freier Schriftsteller. Im Jahr 1979 gewann er mit dem Roman Menschenkind den zweiten Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Das Buch bildet mit den folgenden Romanen Der Ackermann aus Kärnten und Muttersprache die Trilogie Das wilde Kärnten. In den Texten des Autors spielen die Themen Tod, Homosexualität und Katholizismus eine bedeutende Rolle.
In Kooperation mit dem Schauspiel Stuttgart
Eintritt: EUR 7,- / 5,50 (Kartentelefon 0711 / 20 20 90)
Außer Haus! Schauspielhaus Foyer, Oberer Schlossgarten 6

Copyright Foto: Jerry Bauer
 
 
Mittwoch, 10.03.2010, 21.50 Uhr
Der Samurai, den ich liebte
Japan, ARTE/ZDF 2005
Bildgewaltiger Spielfilm basierend auf dem Roman des japanischen Schriftstellers Shûhei Fujisawa
Sonntag, 14.03.2010, 17.00 Uhr
Mein Leben - Roberto Saviano
Dokumentation, Deutschland, ARTE/ZDF 2009
Porträt des italienischen Journalisten und Autors, dessen Buch "Gomorrha" ein Bestseller wurde
Mittwoch, 17.03.2010, 21.45 Uhr
Samurai in der Dämmerung
Japan, ARTE/ZDF 2002
Spielfilm nach dem Roman des japanischen Schriftstellers Shûhei Fujisawa
Donnerstag, 18.03.2010, 20.15 Uhr
Tabu
Spielfilm, Japan, ARTE/ZDF 1999
Drehbuch basierend auf zwei Novellen des japanischen Autors Ryotaro Shiba
Sonntag, 21.03.2010, 17.00 Uhr
Siri Hustvedt
Dokumentation, Deutschland, ARTE/WDR 2010
Porträt der amerikanischen Schriftstellerin, die durch ihren Roman "Was ich liebte" weltweit bekannt wurde
Montag, 22.03.2010, 23.30 Uhr
LeseHorizonte: Beirut
Dokumentationsreihe, Frankreich, ARTE France 2009
Porträt der zeitgenössischen libanesischen Literaturszene
Montag, 22.03.2010, 20.15 Uhr
Lohn der Angst
Spielfilm, Frankreich 1952
Abenteuerthriller nach dem Roman von Georges Arnaud
Mittwoch, 24.03.2010, 14.45 Uhr
Julietta
Spielfilm, Frankreich, 1953
Drehbuch basierend auf dem Roman von Louise de Vilmorin
Sonntag, 28.03.2010, 20.15 Uhr
Fräulein Smillas Gespür für Schnee
Spielfilm, Dänemark/Deutschland/Schweden 1997
Packender Thriller mit Julia Ormond nach dem gleichnamigen Roman von Peter HSg
Sonntag, 28.03.2010, 17.00 Uhr
Donna Leon - Abenteuer einer Krimi-Lady
Dokumentation, Deutschland, ARTE/NDR 2008
Porträt der amerikanischen Autorin, deren "Commissario Brunetti"-Romane zu Bestsellern wurden
Dienstag, 30.03.2010, 23.45 Uhr
Simone de Beauvoir - Eine moderne Frau
Dokumentation, Frankreich, ARTE France 2007
Porträt der französischen Schriftstellerin und Philosophin