Das Literaturhaus ist eröffnet.

Empfang     Eröffnungsfest 

Am Samstag, 17. November, wurde das Stuttgarter Literaturhaus mit einem Festakt in der Alten Reithalle eröffnet. Dr. Michael Klett überreichte dem Gründungsdirektor des Literaturhauses, Florian Höllerer, den Schlüssel und das Gästebuch des neuen Hauses. W.G. Sebald hielt den Festvortrag. Die Festredner:

Dr. W. Schuster

Dr. Michael Klett

Dr. Frieder Stein

Oberbürgermeister
Dr. Wolfgang Schuster

Dr. h.c. Michael Klett
Die Rede (*.pdf)


Pubikum Alte Reithalle

Schlüsselübergabe

Schlüsselübergabe















Nach seiner Eröffnungsrede überreicht Michael Klett
Florian Höllerer
das Gästebuch und den Schlüssel

Der Festakt wurde von einer Performance der Akademie für das gesprochene Wort begleitet:

Performance Performance
Perfomance Performance

W. G. Sebald hielt die Eröffnungsrede zur Einweihung des Literaturhauses:

Eröffnungslesung mit W.G. Sebald
  Sonntag, 18.11.

Chris JarrettChris Jarrett

Short stories
for piano



Fotos: © Heiner Wittmann

W.G. SebaldZur Person

"Der Schriftsteller W. G. Sebald, 1944 in Wertach im Allgäu geboren, ist einer der international
renommiertesten deutschen Autoren. Vor etwa 15 Jahren wandte sich Sebald, der an der Universität in Norwich Literaturwissenschaft lehrt, dem literarischen Schreiben zu. "
Stuttgarter Zeitung, 19. 11.2001
W.G. Sebald, Zertreute Reminiszenzen.
Gedanken zur Eröffung eines Stuttgarter Hauses

(mit Ausnahme SW-Foto von Ch. Jarrett)

Pressestimmen zur Eröffnung des Literaturhauses

Stuttgarter Nachrichten, 19.11.2001:
Torsten Schöll
Ein Areal für Poeten und Freigeister
Literaturhaus nimmt Betrieb auf - OB Schuster
fordert Geld vom Land "Stuttgarts Weg zu einem eigenen Literaturhaus war lang und voller Hindernisse. Allen Widrigkeiten zum
Trotz: Seit Samstagabend haben Erzähler, Poeten und ihr Publikum einen - im eigentlichen Wortsinn - festen Platz im Stuttgarter Kulturbetrieb. "

Stuttgarter Zeitung, 19. 11.2001:
Zur Person

"Der Schriftsteller W. G. Sebald, 1944 in Wertach im Allgäu geboren, ist einer der international
renommiertesten deutschen Autoren. Vor etwa 15 Jahren wandte sich Sebald, der an der Universität in Norwich Literaturwissenschaft lehrt, dem literarischen Schreiben zu. "

Stuttgarter Zeitung, 19. 11.2001
W.G. Sebald, Zertreute Reminiszenzen.
Gedanken zur Eröffung eines Stuttgarter Hauses

Stuttgarter Nachrichten, 19.11.2001:
E. M. Schlosser
Eröffnungslesung
Details und Fotos, zum Universum geformt
Eröffnungslesung im Stuttgarter Literaturhaus:
W. G. Sebald und Sigrid Löffler im Gespräch

Frankfurter Allgemeine Zeitung,
20. 11.2001
Martin Halter
Weltwerkstatt

Schwabenstolz: Auch Stuttgart hat jetzt ein Literaturhaus
"Der junge Literaturwissenschaftler Florian Höllerer ... : 'Das Literaturhaus drückt das kulturelle Selbstverständnis Stuttgarts aus. Hier wird das beflügelnde gefühl vermttelt, in einer Stadt zu leben, in der sich etwas bewegt.' Literaturhausmeister müssen heute so reden, aber bei Höllerer sind das mehr als leere Worte. Sein Vater, Walter Höllerer, war einst Herausgeber der Zeitschrift "Sprache im technischen Zeitalter", und der Sohn hat mit den ersten Veranstaltungen im Exil bereits angedeutet, wie er sich seinen erweiterten Literaturbegriff im Spannungsfeld von Gentechnik, Medienethik und Poesie vorstellt. Wo einst Zündkerzen und Blitzableiter gfertigt wurden, soll nun die Literatur innovative Funken schlagen."

Rückblick 2001
Archiv A-Z

Fotos: © Heiner Wittmann

 
 

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