Donnerstag, 16. September, 20 Uhr
scripte -
experimentelle literatur und internet   
reinhard döhl nachgerufen       
Im Mittelpunkt dieses Abends steht der experimentelle Literat und Künstler Reinhard Döhl, der sich schon 1996 mit Haut und Haaren dem neuen Medium Internet verschrieben hat und es künstlerisch mitprägte. Spuren sollen sichtbar und Dialoge weitergeführt werden.
  Durch den Abend führt Johannes Auer, der ab 1996 mit Reinhard Döhl zahlreiche Internet-literatur- und
  Netzkunst-projekte realisierte.

Am 16. September wäre Reinhard Döhl 70 geworden. Dafür war diese Veranstaltung
konzipiert: Reinhard Döhl zum Geburtstag. Reinhard Döhl nachgerufen.


 
 
   

Friedrich W. Block und Heiko Idensen, beide als Medientheoretiker und Künstler der digitalen Literatur eng verbunden, durchforschen in einem Theorie-Dialog den Möglichkeitsraum Internet als Ort experimenteller Literatur.

Der Schweizer Dichter, Performance Poet und amtierender U.S. Hip Hop Slam Champion Jürg Halter performt mit dem DJ und Musiker Benfay Texte von Halter und, in Welturaufführung, Texte von Reinhard Döhl.

Innovation oder Trivialität?
   Zur hypermedialen ‚Übersetzung‘ der Moderne am Beispiel des Elektronischen Lexikon-Romans
   Friedrich W. Block
Acht poetologische Thesen zur digitalen Poesie von Friedrich W. Block

Hypertext, Hyperfiction, Hyperwissenschaft. Von der Hyperfiction zu kolloborativen Online-Projekten"
   Simulation eines Vortrags vom 18.4. 2000 in Karlsruhe, Museum für Literatur am OberheinHeiko Idensen


Fotos: © Heiner Wittmann

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